Jülicher Drogenberatung gerettet?
Von tee [14.03.2013, 13.15 Uhr]

In einer neuen Vorlage empfiehlt die Verwaltung dem Jülicher Stadtrat die Zuschuss-Summe für die Drogenberatungsstelle heute doch wieder mit 24.500 Euro beziffert in den Haushalt einzustellen. Damit wäre die Existenz zumindest 2014 gesichert.

Der Grund: Die Initiative von Propst Josef Wolff zeigte Wirkung. Dieser hatte sein Auto angeboten für jene, die Spendengelder in der entsprechenden Höhe zur Verfügung stellen würden.

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Offenbar ist der Coup geglückt. Wolff selbst betont allerdings bescheiden, dass auch der Caritasverband politisch bereits erfolgreich für den Erhalt der Beratungsstelle geworben habe. Der Propst freut sich über die breite Unterstützung dieser wichtigen Einrichtung.

Das Spendengeld wandert also in das Stadtsäckel als Einnahme und führt zur Deckung auf der Ausgaben-Seite. Somit ist es wieder ein ausgeglichener Posten. Stimmt der Stadtrat in der heutigen Sitzung, zu, ist die Drogenberatungsstelle in Jülich gerettet.


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