Mehr Platz für künstliche Sonnen in Jülich
Von tee [03.04.2014, 19.43 Uhr]

Hinter dem Technologiezentrum Jülich soll für den Solarturm ein neuer „Hochleistungsstrahler“ gebaut werden. Hierzu muss eine Grünfläche in Gewerbegebiet umgewandelt werden. Zu diesem Zweck kamen Prof. Bernd Hoffschmidt und TZJ-Geschäftsführer Carlo Aretz zum jüngsten Bauausschuss, um für Nachfragen zum Projekt zur Verfügung zu stehen.

„Ich würde es lieber als künstliche Sonnen beschreiben“, erklärte Carlo Aretz den Bau. Der TZJ-Geschäftsführer war an den Solarturm-Betreiber, die Deutsche Luft- und Raumfahrttechnik, herangetreten, weil er ein an das TZJ anschließendes Grundstück anbieten konnte. „Wir sind noch nicht in der Umsetzung“, erklärte Aretz, es handle sich zunächst um einen ersten Entwurf, über den man spreche.

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Allerdings konnte Prof. Hoffmann aus dem DLRVorstand eine grundsätzliche Absichtserklärung mitbringen - „aber noch keine Genehmigung.

Diese hängt von der Förderungsbewilligung ab, die bereits das Ministerium passiert habe und derzeit bei der Bezirkesregierung liege.

Lesen Sie hierzu auch 1000 Sonnen für Jülich

und Sonne gab Solarturm ihren Segen


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