RIdZ fördert Smart User Projekt
Von Redaktion [02.02.2015, 11.52 Uhr]

Im Smart User Projekt werden Kinder und Jugendliche wirkungsvoll durch Gleichaltrige für einen verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien sensibilisiert. Jetzt konnte der Verein "basta", der dieses Schulungsprogramm in Kooperation anbietet, einen weiteren Kurs mit Schülern des Gymnasiums Haus Overbach Jülich, Rurtalgymnasium Düren, Realschule Wernersstraße, Realschule Bretzelnweg und der Anne-Frank-Gesamtschule. abschließen. Die Absicht des Smart User Projekts ist es, Kinder und Jugendliche wirkungsvoll durch Gleichaltrige für einen verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien zu sensibilisieren.

Das Projekt wurde möglich durch eine Spende der Regionalen Initiative Dürener Zahnärzte (RIdZ) von 2500 Euro.

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Spielerisch werden Grundlagen zum Thema „Sexualisierte Gewalt mittels digitaler Medien" erarbeitet, Gefühle gespielt, Fallbeispiele angeschaut, Grenzerfahrungen gemacht und es wird Vertrauen untereinander geschaffen. Auch Themen wie „Sexting" und „WhatsApp" werden nicht ausgelassen. Mehr und mehr übernehmen die Schüler die gruppeninterne Spielleitung und Verantwortung selbst, um bei der Weitergabe an ihre Mitschüler die nötige Praxiserfahrung zu haben.

In den fünf Schulen werden die ausgebildeten SchülerInnen nach dem „peer to peer" – Ansatz für ihre MitschülerInnen als Ansprechpartner und – partnerinnen bei Problemen mit digitalen Medien zur Verfügung stehen. Begleitet von ihren LehrerInnen und einem Schulsozialarbeiter, die vorab an einer zugehörigen Pädagogenschulung teilgenommen hatten, sollen die jungen SmartUser ihr erlerntes Wissen aktiv und unterstützend in der jeweiligen Schule weitergeben.

Lesen Sie hierzu: Düren: "Smart User", Helfer in der digitalen Welt


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