Diskussion um Zuschuss für Jülicher Ferienspiele
Von tee [02.02.2010, 08.49 Uhr]

Unvermutet in die Diskussion gerieten die Jülicher Ferienspiele, die in diesem Jahr zum vierten Mal vom Amt für Kinder, Jugend und Sozialplanung angeboten werden. Helma Borowski (SPD) regte an, bei der Haushaltslage in den Folgejahren eine preiswertere Lösung zu suchen. Zur Abstimmung standen im Vorgriff auf den Haushalt 6.200 Euro. Schnell stellte Amtsleiterin Katarina Esser klar, dass in jedem Jahr die Einnahmen die Kosten gedeckt hätten – selbst bei Nachlässen für Eltern, die selbst den Eigenanteil nicht oder nicht in voller Höhe aufbringen konnten.

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Dennoch, so hakte Hilde Viehöfer (CDU) ein, sei es ihr unverständlich, warum – wie anderorts möglich, bei der Offenen Ganztagsschulen keine ausreichenden Ferienangebot gemacht würden. Als Verteter des OGS-Trägers „Villa Kunterbunt“ meldete sich Dr. Lutz Baumgarten zu Wort. Er stellte klar: „Wir sind angewiesen darauf, dass die Stadt Ferienspiele anbieten.“ Personell und finanziell sei mehr nicht möglich. Überhaupt könne er die Diskussion nicht verstehen, schließlich habe die Amtsleiterin deutlich erklärt, dass der Stadt keine Kosten entstünden.

Damit war das Thema vom Tisch und die Vorlage passierte den Ausschuss.

Lesen Sie hierzu: Teamer für Ferienspiele in Jülich gesucht


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