Infostand am 17. Oktober

3000 Umfragebögen zur "Zukunftsstadt Jülich" unterwegs
Von Redaktion [15.10.2015, 07.27 Uhr]

3000 Umfragenbögen verschickt die Stadt an zufällig ausgewählte Jülicher.

3000 Umfragenbögen verschickt die Stadt an zufällig ausgewählte Jülicher.

Im Mai kam die Botschaft aus Berlin: Jülich ist ausgewählt für den Wettbewerb Zukunftsstadt 2030. Neun Monate Zeit haben die Akteure nun für ihre Bewährungsprobe. Die Zeit ist knapp. Derzeit sind auf dem Postweg Fragebögen an 3000 zufällig ausgewählte Jülicher unterwegs, die eine Bewertung der Stadt Jülich unter den Gesichtspunkten von ärztlicher Versorgung über Mobilität bis Natur und Kultur ausloten sowie die Wünsche der Jülicher an ihren Lebensmittelpunkt erfassen sollen.

Verantwortlich für die konzeptionelle Ausarbeitung und anschließende Auswertung der Fragebögen ist der wissenschaftliche Partner im Projekt, die Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen. Prof. Liane Schirra-Weirich leitet die wissenschaftliche Begleitung des gesamten Projektes.

Wer nicht zu den 3000 Fragebogen-Empfängern gehört, sich aber beteiligen möchte, kann die Papierversion im Neuen Rathaus oder in der Tourist-Information am Schlossplatz ausfüllen – oder nutzt die Online-Umfrage. Der Teilnehmer bleiben in beiden Fällen anonym. Allerdings müssen die Antworten bis 23. Oktober abgegeben sein. Dann endet die Umfrage.

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Konkrete Ideen entwickelt werden sollen in Workshops. Erstmals sind die Jülicher am 14. November zu Bürger-Workshops eingeladen, Dann sollen sie Befragungsergebnisse vorgestellt und vertiefend diskutiert werden.

Näher über die Zukunftsstadt 2030+ informieren können sich neugierig Gewordene am Samstag, 17. November. Dann präsentiert sich zwischen 8.30 Uhr und 14 Uhr das Projekt an einem Infostand in der Jülicher Fußgängerzone.

Weitere Informationen im Internet unter www.zukunftsstadt-juelich.de oder telefonisch unter 02461 / 63-420 bei der Stabsstelle Stadtmarketing, Ingrid Pütz.

Jülich für den Wettbewerb "Zukunftsstadt" ausgewählt

und In Jülich Visionen schaffen im Dialog


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