Praxis und Theorie des Landesgleichstellungsgesetzes

Info-Veranstaltung des Jülicher AKI
Von Redaktion [21.10.2005, 14.24 Uhr]

Zur einer Informationsveranstaltung zum Thema „Das Landesgleichstellungsgesetz für Menschen mit Behinderungen: - Rahmenbedingungen, Erfahrungen und Beispie-le der praktischen Umsetzung“ lädt der AKI in Jülich. Der Arbeitskreis Integration der Stadt Jülich (AKI) ist ein Zusammenschluss aller Gruppen, Vereine, Organisationen und Institutionen, die Belange von Menschen mit Behinderungen in der Region Jülich vertreten. Neben der Förderung der Integration von Menschen mit Behinderungen in das Gemeinschaftsleben hat sich der AKI vor allem auch die Information über die Bedürfnisse von Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf in der Öffentlich-keit zur Aufgabe gemacht.

Hierzu soll die Veranstaltung dienen, die am Mittwoch, 26. Oktober, 18 bis 20 Uhr im Sitzungssaal des Neuen Rathauses der Stadt Jülich stattfindet. Referentin ist Heike Brüning-Tyrell, Fachberaterin Behindertenhilfe des Paritätischen Wohlfahrtsverban-des NRW e.V.

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Das Landesgleichstellungsgesetz für Menschen mit Behinderungen ist seit dem 1.01.2004 in Kraft und will die soziale und berufliche Integration behinderter Men-schen und ihre Stellung in der Öffentlichkeit weiter verbessern. Es gibt Informationen zu den gesetzlichen Rahmenbedingungen. Zudem werden gute Beispiele aus der praktischen Umsetzung präsentiert. Es soll aber ebenso zu Sprache kommen, wo es noch Probleme gibt.

Angesprochen sind nicht nur Entscheidungsträger und Fachleute aus Verwaltungen und Politik, sondern die interessierte Öffentlichkeit und alle, die sich beruflich oder ehrenamtlich für die Belange von Behinderten einsetzen.

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