Koslarer und Barmener Schüler unter den Siegern

In Jülich mit Hühnersuppe auf das Siegertreppchen
Von Redaktion [17.02.2014, 12.42 Uhr]

Zehn Sieger gab es beim inzwischen 14. Regionalwettbewerb "Jugend forscht – Schüler experimentieren" im Forschungszentrum Jülich. Die Schülerinnen und Schüler qualifizierten sich für den Landeswettbewerb NRW. Der findet für "Jugend forscht" vom 7. bis 9. April in Leverkusen, für "Schüler experimentieren" am 9. und 10. Mai in Essen statt.

In "Jugend forscht" überzeugten Felix Croé und Annalena Heinen vom Städt. Gymnasium am Wirteltor in Düren die Jury in Biologie mit ihrer Arbeit über "Elektrophysiologische Messungen am Kollodium-Membranmodell". Simon Huppertz und Kristof Heck vom St. Michael-Gymnasium Monschau siegten in Physik mit ihren Untersuchungen zur Kugelstoß-Pendelkette und zur Hertzschen Kontakt-Theorie.

Für "Schüler experimentieren" gingen Elisa Vollrath und Katharina Rings vom Gymnasium Haus Overbach in Jülich im Fach Biologie der Frage nach: "Hühnersuppe, ein Hausmittel gegen Magen-Darm-Beschwerden?" Ihre Antworten honorierte die Jury mit dem 1. Platz. Auf diesen setzten sie auch Chiara Hackfort und Maria Mendéz Sturm vom Inda-Gymnasium Aachen mit ihrem Projekt "Not Covered At High Tide – Mobiler Hochwasserschutz" in Geo- und Raumwissenschaften. In Physik schließlich lagen Clemens Müller und Lars Lohkamp von der Gemeinschaftsgrundschule Jülich-Koslar mit ihrem Projekt "Achtung – Bruchgefahr! Wie stabil sind Hölzer?" ganz vorne.

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Insgesamt stellten 103 Schülerinnen und Schüler 48 Arbeiten im Foyer des Großen Hörsaals des Forschungszentrums vor. Die Arbeiten umfassten die Themenbereiche Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Physik sowie Technik. Die Nachwuchsforscherinnen und -forscher kamen von Schulen aus Jülich, Aachen, Aldenhoven, Düren, Köln und Monschau. Werner Decker, Leiter des Regionalwettbewerbs, freute sich über die abermals gestiegene Zahl von Jungen und Mädchen, die bei "Jugend forscht" mitmachen wollten. „Wir haben inzwischen einige Schwerpunktschulen in Aachen und Jülich, die sich sehr für den Wettbewerb engagieren. Für die nächsten Jahre wünschen wir uns, dass wir verstärkt Schulen zum Beispiel in Düren für Jugend forscht gewinnen", sagte er.

Die Zweit- und Drittplatzierten im Einzelnen


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