Hebammen und Jülicher Krankenhausspitzen im Gespräch
Von Kaya Erdem [14.06.2013, 18.50 Uhr]

Pflegedirektoren, Kaufmännische Direktoren aus dem St. Marien-Hospital Düren und dem St. Elisabeth-Krankenhaus Jülich und Hebammen im Jülicher Kreißsaal

Pflegedirektoren, Kaufmännische Direktoren aus dem St. Marien-Hospital Düren und dem St. Elisabeth-Krankenhaus Jülich und Hebammen im Jülicher Kreißsaal

Im Bemühen um die Versorgung der Schwangeren im Nordkreis und die berufliche Perspektive der Hebammen des St. Elisabeth-Krankenhauses Jülich haben weitere Gespräche stattgefunden. Die Pflegedirektoren und die Kaufmännischen Direktoren des St. Elisabeth-Krankenhauses Jülich und des St. Marien-Hospitals Düren hatten die Hebammen des Jülicher Krankenhauses zu einem Gespräch eingeladen. Ebenfalls zugegen war die Vorsitzende der Mitarbeitervertretung (MAV) des St. Elisabeth-Krankenhauses, Ingrid Sauer.

Eingangs wurde seitens Gudrun Fischer (Pflegedirektorin), Dirk Offermann (Kfm. Direktor) und Ingrid Sauer (MAV-Vorsitzende) erneut einhellig hervorgehoben, dass die Hebammen hervorragende Arbeit leisten und die Patientinnen sehr gut betreut werden und die Gründe für die Schließung der Jülicher Gynäkologie/Geburtshilfe ausschließlich in zu geringen Fallzahlen liegen.

Werbung

Im weiteren Gesprächsverlauf erfolgte ein detaillierter fachlicher Austausch im Hinblick auf bestehende personelle Kompetenzen beider Standorte und die Kooperationsmöglichkeiten zur weiteren Versorgung von Patientinnen aus dem Nordkreis. Michael Hanke (Kfm. Direktor St. Marien-Hospital), Michael Bartmann (Pflegedirektor St. Marien-Hospital) und Iris Strohband-Wallmichrath (leitende Hebamme St. Marien-Hospital) luden die Hebammen zu Hospitationen ein, damit diese sich kurzfristig ein genaues Bild über mögliche berufliche Perspektiven in der Birkesdorfer Geburtshilfe machen können.

Lesen Sie hierzu Gegen „betreutes Aussterben“ von Jülichern


Dies ist mir was wert:    |   Artikel veschicken >>  |  Leserbrief zu diesem Artikel >>

NewsletterSchlagzeilen per RSS

© Copyright 2017 Presse- und KulturBüro Schenk + Schenk | Datenschutz

Das Brenzlicht

Mehr Zivilcourage
Es gehört Zivilcourage dazu, Kritik zu üben an einer Preisverleihung, die Zivilcourage auszeichnet und sich gegen das Vergessen der Greueltaten der Nazis positioniert. Toleranz – so die Namensergänzung der veranstaltenden Jülicher Gesellschaft – gehört dazu, um auszuhalten, wenn von vier zu Ehrenden drei als Nebenprodukt behandelt werden und der einzige, durchaus nicht unumstrittene Ausgezeichnete vom Laudator eine Würdigung erfährt, die nicht nur einige Menschen befremden dürfte.  [01.03.2017, 07.54 Uhr]  >>

Alle Brenzlichter >>

Top-Thema

Freiflug über die "Sophie"
Der Barmener Olaf Kiel ist begeisterter Pilot von Multi- und Quadrokoptern, landläufig auch als Drohnen bekannt. Zwei bis dreimal in der Woche startet er in die Jülicher Börde mit seinem großen Koffer im Gepäck. Gut geschützt liegt darin die in Einzelteile zerlegte Flugmaschine, denn erst vor Ort werden die Rotoren angeschraubt und die Kamera in die Lagerung, die so genannte Gimbal, eingehängt.  [08.04.2017, 07.42 Uhr]  >>

Rundum

Kreatives Lösungsmodell im Aldenhovener KIM-Prozess [09.04.2017, 14.00 Uhr]  >>
Düren: Den Umgang mit Demenz lernen [09.04.2017, 13.51 Uhr]  >>

Vereine

Lebendiges Geschichtsgedächtnis [09.04.2017, 14.51 Uhr]  >>
Bestehen unter des Meisters Augen [09.04.2017, 13.19 Uhr]  >>

Immer auf dem Laufenden



Newsletter >>

JüLicht auf Ihrer Site

Sie können unsere aktuellen Schlagzeilen auf Ihrer Website präsentieren - hier steht, wie >>.

Kontakt

Welches Anliegen Sie auch immer bewegt, über unser Kontaktformular >> können Sie mit uns in Verbindung treten.

Werbung