Stadt der jungen Forscher

Würzburg vor Jülich und Friedrichshafen
Von Redaktion [07.06.2013, 11.12 Uhr]

Im Endspurt um den Titel "Stadt der jungen Forscher 2014" hat sich Würzburg gegen Friedrichshafen und Jülich durchgesetzt. Die drei nominierten Städte präsentierten ihre Konzepte am Vorabend einer Jury in Rostock, der Stadt der jungen Forscher 2013. "Alle drei Städte haben beeindruckende Konzepte vorgelegt und der Jury die Entscheidung sehr schwer gemacht. Würzburg hat uns vor allem mit seinem besonders starken und vielfältigen Netzwerk überzeugt", heißt es in der offiziellen Pressemitteilung.

Lesen Sie hierzu: Finale… o-ho!




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Sie vertraten Jülich in Rostock (v.l.) Prof. Baumann, Dezernentin Esser, Prof. Schmidt (FZJ), Bürgermeister Stommel und Prof. Hoffschmidt (DLR)

Sie vertraten Jülich in Rostock (v.l.) Prof. Baumann, Dezernentin Esser, Prof. Schmidt (FZJ), Bürgermeister Stommel und Prof. Hoffschmidt (DLR)

Bürgermeister Stommel und Dezernentin Esser zeigen sich sehr enttäuscht über das Ergebnis, danken aber allen Beteiligten, den Lehrern, Vertretern der FH Aachen und des Forschungszentrums sowie Vertretern der Wirtschaft für ihr Engagement an der Vorbereitung der Jülicher Bewerbung und die tolle Unterstützung: Viele Jülicher haben bis zuletzt die Daumen gedrückt. Bürgermeister Stommel und Dezernentin Esser freuen sich auf die weitere Zusammenarbeit, um das aufgebaute Netzwerk zwischen Bildung, Wissenschaft, Wirtschaft und Stadt zu stärken.

Auch ohne Titelgewinn halte die Stadt an einer wichtigen Aufgabe fest, junge Menschen für Forschung zu begeistern. Ob es eine zweite Bewerbung geben wird, ist derzeit noch offen, aber „Jülich wird auch ohne den Titel eine Stadt der jungen Forscher sein“, so Prof. Dr. Schmidt. Ganz umsonst war die Bewerbung nicht, denn durch die Zusammenarbeit im Arbeitskreis und zwei Workshops wurden die Netzwerke gestärkt und viele Akteure zusammen gebracht, ergänzten Prof. Dr. Baumann und Prof. Dr. Hoffschmidt.


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