Jülicher i-Dötze auf 13 Klassen verteilt
Von tee [21.05.2013, 18.04 Uhr]

Mit Skepsis waren im Februar die Vorgaben des neuen Schulgesetztes gesehen worden, die Zahl der Anmeldungen von "i-Dötzchen" durch den Quotienten 23 zu teilen und daraus die Zahl der Eingangsklassen für die Stadt zu ermitteln. Schwierig ist dieses Verfahren für eine Flächenkommune wie Jülich, in der es kleine Schulen auf Dörfern gibt. Inzwischen ist eine –nach Aussage der Dezernentin Katarina Esser –befriedigende Lösung gefunden worden. 13 Klassen kann die Stadt Jülich nach den Vorgaben der Landesregierung im kommenden Schuljahr bilden.

Bei 287 dem Schulamt gemeldeten Schulneulingen kann die Stadt Jülich 287: 23=12,47, aufgerundet 13 Klassen bilden. Bei Schulen mit jahrgangsübergreifenden Unterricht wird die Anzahl der so genannten Lerngruppen festgelegt. Die Verteilung der Eingangsklassen auf die einzelnen Grundschule wird vom Schulträger festgelegt.

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Demnach wird die GGS Nord in der Nordschule vier Eingangsklassen bilden, in Welldorf zwei Eingangsklassen. Koslar erhält zwei erste Klassen, die Promenadenschule, GGS Süd wird über alle vier Jahrgänge acht Lerngruppen bilden. In der Katholische Grundschule mit seiner flexiblen Schuleingangsphase entstehen in den Jahrgängen 1 und 2 fünf Lerngruppen .

Auf Nachfrage durch Dr. Baumgärtner, (Grüne), ob es – um diese Klassenverteilung zu erreichen – Elterngespräche geführt worden wären, bestätigte Dezernentin Katarina Esser, dass es in fünf Fällen Gespräche gegeben hätte. Diese seien aber einvernehmlich geführt worden.


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