Himmelblau fürs Fußball-Feriencamp der Zehner
Von tee [16.06.2009, 18.58 Uhr]

Wenn das die Sonne nicht lockt: In weithin strahlendem Himmelblau lässt Jülich 1910/97 seine Ferien-Camptrainer vom 7 bis 11. Juli im Karl-Knipprath-Stadion auflaufen. Zehn Plätze genau sind noch frei für den Sommerspaß der Nachwuchskicker. Zu buchen sind sie ausschließlich beim Dauer-Sponsor Manuele Panciera in der Kölnstraße.

Bei der siebten Neuauflage des Feriencamps ist immer noch Platz für Neues: Neben dem obligatorischen Fußballspiel stehen diesmal neben dem Besuch im Brückenkopf-Park und Schwimmbad auch eine Zitadellen-Führung auf der Tagesordnung. Damit alles reibungslos klappt sind 25 ehrenamtliche Helfer im Dienst. Die meisten müssen für diese Aufgabe sogar Urlaub nehmen. „Überzeugungstäter“, deren Einsatz Organisator Peter Kosprd in höchsten Tönen lobt. Denn nicht nur die 15 Trainer auf dem Platz sind wichtig, auch die „Thekenmannschaft“ gehört selbstverständlich dazu. Immerhin wurden zu den heißesten Zeiten pro Tag je 20 Kästen Wasser und Apfelsaft an die Kinder ausgeschenkt und was der Metzger Schipanski liefert muss schließlich auch auf die Teller kommen.

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Damit das Team der Ehrenamtler zum abschließenden Familientag mitfeiern kann, bittet Peter Kosprd Freiwillige, sich für den Service am Samstag 11. Juli, zu melden. Dann wird nicht nur intern gefeiert, dann sind alle Familien, auch solche, deren Kinder nicht beim Feriencamp waren, ins Stadion eingeladen. Sie können ab 14 Uhr beim Familienturnier selbst zum Einsatz kommen: In Sechser-Mannschaften wird gespielt zu je maximal drei Männern, mindestens einer Frau und zwei Kindern. Meldungen sind am Tag selbst zu tätigen.

Zum Prominentenspiel läuft ab 16 Uhr unter anderem der Dürener Thomas Rachel, Staatssekretär im Ministerium für Bildung und Forschung und diesjähriger Schirmherr des Feriencamps, auf. Während die Promis mit dem Ball zaubern, erwartet die kleinen Gäste des Familientages ein Zauberer mit magischen Momenten. Ausklang findet der Tag gegen 17 Uhr. Aber die Erfahrung zeigt: Auch dann ist der letzte Ball noch längst nicht geschossen und der Rasen des Karl-Knipprath-Stadions noch lange nicht leer.


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