Dr. Richard Gissler-Weber stellt Förderverein Festung Zitadelle Jülich Buchexemplare zur Verfügung

Papiergeschichte(n) für Jülicher Förderverein
Von Redaktion [08.01.2009, 08.59 Uhr]

Zunächst der Belegschaft und den Jubilaren von „G+P“ vorbehalten, ist nun das Buch zum 125-jährigen Jubiläum der „Gissler+Pass Wellpappenfabrik GmbH“ auch allen an noch unbekannten Facetten Jülichs Interessierten zugänglich: Der G+P-Seniorchef und Autor Dr. Richard Gissler-Weber stellt es gegen eine Spende von 20 Euro an den Förderverein „Festung Zitadelle Jülich“ zur Verfügung, um so erneut dessen Engagement zu unterstützen.

Dr. Gissler-Weber ist es gelungen, mit „Der Gissler-Stamm und sein Papier“ eine ganz ungewöhnlich erzählte „Firmengeschichte“ zu präsentieren. Seine humorvolle, literarisch geprägte Sprache offenbart dem Leser auf 240 Seiten mit Charme und Esprit nicht nur viel Persönliches, sondern kurzweilig „verpackt“ auch die technische Entwicklung und Vermarktung eines Produkts, das uns wie selbstverständlich als „glattes Papier“ oder bunter Faltkarton begegnet – bedruckt mit einer jedem verständlichen Gebrauchsanleitung für den Inhalt („Bitte die nasse Katze nicht in der Mikrowelle trocknen!“).

Werbung

hancen und Risiko des „Geschäfts“ erahnt, wer das Buch ganz liest: Wagemut und Führungsstärke, das unverzichtbare Engagement der Belegschaft, stetige technische Entwicklung und wegweisende Erfindungen, Konkurrenz und internationale Märkte, Gewerbeaufsicht und Gewerkschaften, Feuer, Intrigen und Verrat – „Geschichte und Geschichtchen“ also bilden das Spannungsfeld der Ereignisse, die sich über 125 Jahre mit zwei Weltkriegen in Jülich und von hier aus zugetragen haben.

Und Jülich selbst – von Steuereinnahmen prosperierender Unternehmen und Arbeitsplätze abhängig – wird mit Personen und Bildern im Hintergrund sichtbar.

Das mit Zeichnungen von Jürgen Frohn, historischen Fotografien, Karten und Dokumenten reich illustrierte, unter dem Lektorat von Bernd Hahne aufwändig gedruckte Buch ist nur beim Autor und beim Vorsitzenden des Fördervereins, Conrad Doose, erhältlich. Kontakt: und Fax 02461 / 51419 oder per e-Mail: conrad.doose@gmx.de.


Dies ist mir was wert:    |   Artikel veschicken >>  |  Leserbrief zu diesem Artikel >>

NewsletterSchlagzeilen per RSS

© Copyright 2017 Presse- und KulturBüro Schenk + Schenk | Datenschutz

Das Brenzlicht

Mehr Zivilcourage
Es gehört Zivilcourage dazu, Kritik zu üben an einer Preisverleihung, die Zivilcourage auszeichnet und sich gegen das Vergessen der Greueltaten der Nazis positioniert. Toleranz – so die Namensergänzung der veranstaltenden Jülicher Gesellschaft – gehört dazu, um auszuhalten, wenn von vier zu Ehrenden drei als Nebenprodukt behandelt werden und der einzige, durchaus nicht unumstrittene Ausgezeichnete vom Laudator eine Würdigung erfährt, die nicht nur einige Menschen befremden dürfte.  [01.03.2017, 07.54 Uhr]  >>

Alle Brenzlichter >>

Top-Thema

Freiflug über die "Sophie"
Der Barmener Olaf Kiel ist begeisterter Pilot von Multi- und Quadrokoptern, landläufig auch als Drohnen bekannt. Zwei bis dreimal in der Woche startet er in die Jülicher Börde mit seinem großen Koffer im Gepäck. Gut geschützt liegt darin die in Einzelteile zerlegte Flugmaschine, denn erst vor Ort werden die Rotoren angeschraubt und die Kamera in die Lagerung, die so genannte Gimbal, eingehängt.  [08.04.2017, 07.42 Uhr]  >>

Stadtteile

Kita „Die kleinen Strolche“: Jubiläumsfeier eine Woche lang [26.04.2017, 13.58 Uhr]  >>
Im Heckfeld Geschmack am Glauben finden [09.04.2017, 14.12 Uhr]  >>
Kölsche Nacht beim Jülicher Stadtfest [09.04.2017, 12.47 Uhr]  >>

Rundum

Kreatives Lösungsmodell im Aldenhovener KIM-Prozess [09.04.2017, 14.00 Uhr]  >>
Düren: Den Umgang mit Demenz lernen [09.04.2017, 13.51 Uhr]  >>

Immer auf dem Laufenden



Newsletter >>

JüLicht auf Ihrer Site

Sie können unsere aktuellen Schlagzeilen auf Ihrer Website präsentieren - hier steht, wie >>.

Kontakt

Welches Anliegen Sie auch immer bewegt, über unser Kontaktformular >> können Sie mit uns in Verbindung treten.

Werbung