Förderverein Festung Zitadelle fürt zur Bastion Marianne

Die ausgebaute Zitadelle
Von Redaktion [24.06.2005, 17.45 Uhr]

Weit über die Grenzen der Stadt an der Rur hinaus ist ihr Ruf gegangen: Die an Großzügigkeit und gleichzeitiger Geschlossenheit monumental und unverrückbar stehende Festung Zitadelle. Das zentrale Bauwerk in Jülich ist über Jahrzehnte gewachsen und war dann in seiner heutigen Form noch nicht abgeschlossen. Die Veränderungen in der Festung anno 1710 stellt Walter Maßmann in seiner Führung „Geschichte am Sonntag“ ins Zentrum der Betrachtung. Kurfürst Johann Wilhelm II (Jan Wellem) hatte die Festung ausbauen und verstärken lassen, um sie auf den neuesten Stand der Verteidigungstechnik zu bringen. Damit verbunden sind die Erstellung der Ravelins, die Verbesserung des Grabensystems, die Höherstellung der Kanonenpositionen sowie ein Schutzwall für das Schloss und die Verstärkung der Bastion Marianne mit zusätzlichen geschützten Schießschachten. Auch auf diese terassenförmig angelegte Bastion, die normalerweise nicht zugänglich ist, führt Walter Maßmann als GaSt-Geber die Teilnehmer der Führung. Wer das Vertraute einmal mit anderen Augen sehen möchte, dem bietet sich am Sonntag, 3. Juli, eine Gelegenheit dazu. Treffpunkt des kostenfreien Angebots ist um 11 Uhr am Museumspavillon in der Zitadelle.

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