Rundum gelungener Sessionsauftakt bei den Sandhasen
Von Redaktion [21.11.2008, 08.16 Uhr]

Unterstützt von der GKG Koslar, den Turmschwalben aus Aldenhoven, den Floßdörper Torre sowie Blau-Weiß Kirchberg, die alle den Weg in das schöne Dörflein an der Rur mit reichlich Gefolge, Tanzgruppen und Mariechen fanden, eröffnete Präsident Helmut Pelzer in gewohnt lockerer Weise die Session der KG Bärmer Sandhase.

Nach der Vorstellung des neuen Sessionsordens und seine Verleihung an Vorstandsmitglieder, Elferrat und die Senatoren/innen des Vereins wurde die Bühne für den ersten Progammpunkt geräumt. Die kleinen Sandhäschen erstürmten als Indianer gekleidet Saal und Bühne und führten ihren niedlichen Tanz vor, den sie unter der Leitung von Edith Vogt und Karin Hürttlen (in Vertretung für Stefanie Mackedanz) einstudiert hatten. Riesiger Beifall war ihr Lohn, und wir freuen uns auf ihre Weiterentwicklung.

Zwischen den Auftritten und Darbietungen der Gastgesellschaften trat dann das Barmener Solomariechen, Silke Frey aus Merzenhausen, zum ersten Mal in dieser Session auf. Galt sie im letzten Jahr, in ihrer Premierensession, noch als vielversprechendes Talent, so hat sie in diesem Jahr eine absolut erstaunliche, reife Leistung gezeigt. Ihre neue Trainerin, Simone Kosprd, hat dem Rohdiamant bereits jetzt einen wunderbaren Schliff gegeben!

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Da Gleiche gilt für die Darbietungen der Tanzgarde, die unter der Leitung von Kerstin Esser im letzten Jahr erstaunlich viel gelernt hat und einen wunderbaren, echten Gardetanz auf die Bühne gelegt hat.

Als letzter Glanzpunkt des Programms traten dann die Village Girls, die Showtanzgruppe der Sandhasen, in tollem Outfit und mit einem fetzigen, absolut gekonnten Tanz auf.

Alle drei, Solomariechen, Garde und Showtanzgruppe (Leiterin: Karin Hürttlen) haben im letzten Jahr viel dazugelernt und es bleibt nur zu hoffen, dass Simone Kosprd, Kerstin Esser und Karin Hürttlen ihre erfolgreiche Arbeit noch lange weiterführen werden!

Im Anschluss daran wurde unter Berts musikalischer Regie noch kräftig das Tanzbein geschwungen, und die Veranstaltung endete nicht mehr am Samstag…


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