Verein bittet dringend um Spenden

Dunjas Not-OP sprengte SAMT-Kasse
Von Redaktion [13.09.2008, 11.40 Uhr]

Der Verband an der Pfote sicherte eine Kanüle für Infusionen, die Dunja noch mehrere Tage erhalten muss.

Der Verband an der Pfote sicherte eine Kanüle für Infusionen, die Dunja noch mehrere Tage erhalten muss.

Die liebe schwarzgelockte Mischlingshündin Dunja wurde mit starken Schmerzen und offensichtlich krank in die Tierarztpraxis gebracht, die Tierhalterin vermutete wieder eine Kristallbildung in der Blase, die die Hündin vor zwei Jahren schon mal durchgemacht hatte. Schnell stellte sich jedoch heraus, dass Dunja eine Gebärmutterentzündung hatte, die bereits für enorme Eiterbildung im Bauchbereich gesorgt hatte. Dunja musste an Ort und Stelle notoperiert werden und konnte so gerettet werden. Der Verband an der Pfote sicherte eine Kanüle für Infusionen, die Dunja noch mehrere Tage erhalten muss.

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Ermöglicht wurde das durch die Zusammenarbeit Jülicher Tierärztinnen und SAMT e.V. Dunjas Familie bezieht seit kurzem Hartz IV und hätte sich alleine die lebensnotwendige OP nicht leisten können. Damit SAMT e.V. Jülich einen Teil der Kosten übernehmen kann, bittet der Verein dringend um Spenden.

Außerdem veranstaltet SAMT e.V. am Samstag dem 20. September, eine Tombola und Spendenaktion für Dunja in der Jülicher Innenstadt, ( Kölnstraße ) von 10 bis 14 Uhr.

Kontakt über S.A.M.T.e.V Jülich - Soziale Arbeit für Mensch und Tier, Ulmenweg 7, 52428 Jülich, Tel. 02461 342209, www.s-a-m-t.de


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