Spaziergängerin alarmierte die Tierhilfe

Zwergkaninchen ausgesetzt
Von Redaktion [21.06.2008, 15.15 Uhr]

Einer aufmerksamen Spaziergängerin mit ihrem Hund ist es zu verdanken, dass zwei unkastrierte junge Kaninchenböckchen nicht dem Autoverkehr oder einem Fuchs/Marder zum Opfer fielen.

Die beiden Kaninchen unterscheiden sich deutlich von ihren wilden Feldkaninchen, denn sie sind beide rot-weiß und haben Schlappohren. Trotzdem hatten wir unsere Müh und Not die beiden davonhoppelnden Gesellen einzufangen. Nur mit einem Käscher und frischem Löwenzahn konnten sie sicher in einem Transportkorb zur Pflegestelle von uns gebracht werden.

Werbung

Die beiden Schlappohren wurden am 16. Juni nachmittags neben der Hauptstraße „Von Schöfer Ring“ zwischen Jülich und Jülich Broich in Höhe der Bahnschienen der Rurtalbahn ausgesetzt.

Kurze Zeit später wurden sie von der Spaziergängerin bemerkt, die sofort die Tierhilfe verständigte. Gemeinsam versuchten sie die beiden Häschen einzufangen, was aber ohne die Hilfsmittel erst einmal misslang. Später konnten die Tierschützer feststellen, dass es sich um zwei etwa neun Monate alte sehr zutrauliche Kaninchenböckchen handelt.


Dies ist mir was wert:    |   Artikel veschicken >>  |  Leserbrief zu diesem Artikel >>

NewsletterSchlagzeilen per RSS

© Copyright 2017 Presse- und KulturBüro Schenk + Schenk | Datenschutz

Das Brenzlicht

Mehr Zivilcourage
Es gehört Zivilcourage dazu, Kritik zu üben an einer Preisverleihung, die Zivilcourage auszeichnet und sich gegen das Vergessen der Greueltaten der Nazis positioniert. Toleranz – so die Namensergänzung der veranstaltenden Jülicher Gesellschaft – gehört dazu, um auszuhalten, wenn von vier zu Ehrenden drei als Nebenprodukt behandelt werden und der einzige, durchaus nicht unumstrittene Ausgezeichnete vom Laudator eine Würdigung erfährt, die nicht nur einige Menschen befremden dürfte.  [01.03.2017, 07.54 Uhr]  >>

Alle Brenzlichter >>

Top-Thema

Freiflug über die "Sophie"
Der Barmener Olaf Kiel ist begeisterter Pilot von Multi- und Quadrokoptern, landläufig auch als Drohnen bekannt. Zwei bis dreimal in der Woche startet er in die Jülicher Börde mit seinem großen Koffer im Gepäck. Gut geschützt liegt darin die in Einzelteile zerlegte Flugmaschine, denn erst vor Ort werden die Rotoren angeschraubt und die Kamera in die Lagerung, die so genannte Gimbal, eingehängt.  [08.04.2017, 07.42 Uhr]  >>

Stadtteile

Kita „Die kleinen Strolche“: Jubiläumsfeier eine Woche lang [26.04.2017, 13.58 Uhr]  >>
Im Heckfeld Geschmack am Glauben finden [09.04.2017, 14.12 Uhr]  >>
Kölsche Nacht beim Jülicher Stadtfest [09.04.2017, 12.47 Uhr]  >>

Rundum

Kreatives Lösungsmodell im Aldenhovener KIM-Prozess [09.04.2017, 14.00 Uhr]  >>
Düren: Den Umgang mit Demenz lernen [09.04.2017, 13.51 Uhr]  >>

Immer auf dem Laufenden



Newsletter >>

JüLicht auf Ihrer Site

Sie können unsere aktuellen Schlagzeilen auf Ihrer Website präsentieren - hier steht, wie >>.

Kontakt

Welches Anliegen Sie auch immer bewegt, über unser Kontaktformular >> können Sie mit uns in Verbindung treten.

Werbung