Eifelverein tourt

Wanderer treffen sich am Schwanenteich
Von Redaktion [15.05.2008, 08.24 Uhr]

Dreimal bricht der Eifelverein zwischen 21. und 25. Mai in die Natur auf. Während sich die „Fernwanderer“ zu Fahrgemeinschaften treffen, bricht die Mittwochsgruppe vom Schwanenteich aus auf.

Die Mittwochstagesgruppe trifft sich am 21. Mai um 8.30 Uhr auf dem Parkplatz am Bahnhof Jülich zur Fahrt mit Pkw in Fahrgemeinschaft zum Kreuz im Venn. Die etwa 16 km lange Wanderung – mit Rucksackverpflegung – zur Wesertalsperre begleitet Karl Heinz Clausen (Tel. 02462/8989). Alternativ besteht auch Einkehrmöglichkeit.

Werbung

Die Nachmittagsgruppe wandert am selben Tag mit Marianne Flock (Tel. 02461/8538) nach Stetternich. Treffpunkt ist um 14 Uhr am Schwanenteich.

Von Hastenrath durch den Eschweiler Stadtwald begleitet Wanderführer Werner Becker (Tel. 02461/55387) die Tageswanderung am Sonntag, dem 25. Mai, ca. 17 km, wozu Rucksackverpflegung erforderlich ist. Zur Anreise mit Pkw in Fahrgemeinschaft treffen sich die Wanderer um 8.30 Uhr am Parkstreifen Kartäuserstraße.

Weitere Informationen hält die Ortsgruppe Jülich im Internet bereit unter www.eifelverein-juelich.de


Dies ist mir was wert:    |   Artikel veschicken >>  |  Leserbrief zu diesem Artikel >>

NewsletterSchlagzeilen per RSS

© Copyright 2017 Presse- und KulturBüro Schenk + Schenk | Datenschutz

Das Brenzlicht

Mehr Zivilcourage
Es gehört Zivilcourage dazu, Kritik zu üben an einer Preisverleihung, die Zivilcourage auszeichnet und sich gegen das Vergessen der Greueltaten der Nazis positioniert. Toleranz – so die Namensergänzung der veranstaltenden Jülicher Gesellschaft – gehört dazu, um auszuhalten, wenn von vier zu Ehrenden drei als Nebenprodukt behandelt werden und der einzige, durchaus nicht unumstrittene Ausgezeichnete vom Laudator eine Würdigung erfährt, die nicht nur einige Menschen befremden dürfte.  [01.03.2017, 07.54 Uhr]  >>

Alle Brenzlichter >>

Top-Thema

Freiflug über die "Sophie"
Der Barmener Olaf Kiel ist begeisterter Pilot von Multi- und Quadrokoptern, landläufig auch als Drohnen bekannt. Zwei bis dreimal in der Woche startet er in die Jülicher Börde mit seinem großen Koffer im Gepäck. Gut geschützt liegt darin die in Einzelteile zerlegte Flugmaschine, denn erst vor Ort werden die Rotoren angeschraubt und die Kamera in die Lagerung, die so genannte Gimbal, eingehängt.  [08.04.2017, 07.42 Uhr]  >>

Stadtteile

Kita „Die kleinen Strolche“: Jubiläumsfeier eine Woche lang [26.04.2017, 13.58 Uhr]  >>
Im Heckfeld Geschmack am Glauben finden [09.04.2017, 14.12 Uhr]  >>
Kölsche Nacht beim Jülicher Stadtfest [09.04.2017, 12.47 Uhr]  >>

Rundum

Kreatives Lösungsmodell im Aldenhovener KIM-Prozess [09.04.2017, 14.00 Uhr]  >>
Düren: Den Umgang mit Demenz lernen [09.04.2017, 13.51 Uhr]  >>

Immer auf dem Laufenden



Newsletter >>

JüLicht auf Ihrer Site

Sie können unsere aktuellen Schlagzeilen auf Ihrer Website präsentieren - hier steht, wie >>.

Kontakt

Welches Anliegen Sie auch immer bewegt, über unser Kontaktformular >> können Sie mit uns in Verbindung treten.

Werbung