In Bremen noch Rechnungen offen

TTC indeland nimmt Herausforderung an
Von Thomas Mauer [09.04.2008, 21.41 Uhr]

Statistisch geht es so gut wie um nichts beim Meisterschaftsspiel in der Tischtennis-Bundesliga, wenn am Sonntag, 13. April, Werder Bremen den TTC indeland Jülich empfängt. Wären da nicht persönliche Angelegenheiten zu „klären“.

Im Hinspiel hatten die Bremer erst mit den beiden letzten Einzeln im unteren Paarkreuz den Sack zugemacht. Roßkopf, Takakiwa und Co. war der Sieg vor der Nase weggeschnappt worden. Das soll sich nicht wiederholen.

Werbung

„Die Bremer wollen in der Tabelle nach oben“, mutmaßt Trainer Johannes Dimmig. „Die werden uns fordern, und wir werden die Herausforderung annehmen“. Da Lars Hielscher in den vergangenen Wochen mehrfach Probleme mit seinem Arm hatte, rechnen die Jülicher sich Siegchancen aus. „Ein Erfolg ist durchaus möglich“, sagte der Trainer.

Äußerst zufrieden zeigte sich der Jülicher Coach über die geplante Verpflichtung des Engländers Paul Drinkhall vom TTV Gönnern. Damit wäre das Team deutlich verstärkt und könnte in der kommenden Saison weiter oben mitspielen. Drinkhall sei gefestigt und habe schon reichlich Erfahrung gesammelt.


Dies ist mir was wert:    |   Artikel veschicken >>  |  Leserbrief zu diesem Artikel >>

NewsletterSchlagzeilen per RSS

© Copyright 2018 Presse- und KulturBüro Schenk + Schenk | Datenschutz

Das Brenzlicht

Mehr Zivilcourage
Es gehört Zivilcourage dazu, Kritik zu üben an einer Preisverleihung, die Zivilcourage auszeichnet und sich gegen das Vergessen der Greueltaten der Nazis positioniert. Toleranz – so die Namensergänzung der veranstaltenden Jülicher Gesellschaft – gehört dazu, um auszuhalten, wenn von vier zu Ehrenden drei als Nebenprodukt behandelt werden und der einzige, durchaus nicht unumstrittene Ausgezeichnete vom Laudator eine Würdigung erfährt, die nicht nur einige Menschen befremden dürfte.  [01.03.2017, 07.54 Uhr]  >>

Alle Brenzlichter >>

Top-Thema

Das JüLicht geht im "Herzog" auf
Das "JüLicht" ist Geschichte – es geht ab sofort im "Herzog" auf – und diesmal gibt es die neuesten Nachrichten nicht nur täglich frisch im Internet, sondern auch jeden Monat als neues Stadt- und Kulturmagazin in gedruckter Form. Wir – Muttkraat, Medien- und Kommunikationsdesigner Hacky Hackhausen und Herzens-Jülicherin und Journalistin Dorothée Schenk – haben fast drei Jahre lang an der „Fusion“ des „kleinen Herzog“, das bis Ende 2017 als Kulturmagazin im Taschenformat erschienen ist und dem Internetmagazin „JüLicht“ geplant und gefeilt.  [30.01.2018, 14.41 Uhr]  >>

Stadtteile

Kita „Die kleinen Strolche“: Jubiläumsfeier eine Woche lang [26.04.2017, 13.58 Uhr]  >>
Im Heckfeld Geschmack am Glauben finden [09.04.2017, 14.12 Uhr]  >>
Kölsche Nacht beim Jülicher Stadtfest [09.04.2017, 12.47 Uhr]  >>

Rundum

Kreatives Lösungsmodell im Aldenhovener KIM-Prozess [09.04.2017, 14.00 Uhr]  >>
Düren: Den Umgang mit Demenz lernen [09.04.2017, 13.51 Uhr]  >>

Immer auf dem Laufenden



Newsletter >>

JüLicht auf Ihrer Site

Sie können unsere aktuellen Schlagzeilen auf Ihrer Website präsentieren - hier steht, wie >>.

Kontakt

Welches Anliegen Sie auch immer bewegt, über unser Kontaktformular >> können Sie mit uns in Verbindung treten.

Werbung