Förderverein Christuskirche tagte

Vorbereitung zum evangelischen Gemeindejubiläum
Von Redaktion [11.03.2008, 22.02 Uhr]

Große Ereignisse werfen schon jetzt ihre Schatten voraus: In zwei Jahren feiert die evangelische Gemeinde in Jülich ihr 400-jähriges Bestehen und gleichzeitig 100 Jahre Neubau der Christuskirche. Darüber sprach bei der jüngsten Jahreshauptversammlung der Förderverein Christuskirche Jülich.

Zunächst ging aber der Blick zurück: Anhand von Schaubildern wurden die bisherigen und die geplanten Fördermaßnahmen den Mitgliedern veranschaulicht. Neben der Unterstützung von Vorschulkindern in Venezuela und behinderten Kindern in lag der Förderschwerpunkt eindeutig in Jülich, besonders die Renovierung der Kirchenorgel und die Gemeindediakonie wurden unterstützt.

Die Hilfe für sozial Benachteiligte ist ein weiterer Schwerpunkt der Vereinsarbeit: So erhielten Flüchtlingskinder, das Christliche Sozialwerk Jülich, die Kinderwohngruppe in Mersch und die Kindertagesstätte in der Röntgenstraße einmalige Zuwendungen.

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Für die kommenden zwei Jahre sollen, neben den „Standardprojekten“, in erster Linie Spendengelder und Mitgliederbeiträge für die dringend erforderliche Renovierung der Christuskirche verwendet werden, die bis zum Doppeljubiläum im September 2010 –400 Jahre evangelische Gemeinde, 100 Jahre Neubau der Christuskirche –abgeschlossen sein soll.

Nach den Berichten des 1. Vorsitzenden und des Schatzmeisters wählte die Versammlung den bisherigen Vorstand, dem Entlastung erteilt wurde, ohne Gegenstimmen wieder.

Dr. Dietrich Thiele als 1. Vorsitzender,
Dr. W. Peter als 2. Vorsitzender,
Dr. Egon Vietzke als Schatzmeister,
Norbert Rauland als Schriftführer,
sowie D. Kamps und Karl Petrasek als Beisitzer
und J. Tomalik und Dr. Wolfgang Burck als Kassenprüfer.

Zum Abschluss der Versammlung würdigte Pfarrer Dr. Thomas Kreßner die Hilfsbereitschaft und das Engagement des Förderverein Christuskirche Jülich mit dem treffenden Werbeslogan „Nie war er so wertvoll wie heute“.


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