Drei Touren in der Woche

Jülicher Eifelverein riskiert den Engelsblick
Von Redaktion [22.11.2007, 12.57 Uhr]

Auf den Weg macht sich der Jülicher Eifelverein gleich dreimal zwischen dem 28. November und dem 2. Dezember. Kurz vor dem 1. Advent machen sich Wanderfreunde auf, um auf dem Weg nach Zerkall den „Engelsblick“ zu riskieren.

Die Mittwochstagesgruppe fährt am 28. November um 9.10 Uhr mit der Rurtalbahn nach Üdingen. Die etwa 11 km lange Wanderung über Engelsblick, Waldkapelle und Obermaubach nach Zerkall begleitet Manfred Schüller (Tel. 02461/51213). Treffpunkt für die Anreise ist am Bahnhof in Jülich.

Werbung

Die Nachmittagsgruppe wandert am selben Tag mit Thea Heiderich (Tel. 02461/8424) nach Broich; Treffpunkt ist um 14 Uhr am Schwanenteich.

An der Rur entlang nach Linnich begleitet Wanderführer Anton Königstein (Tel. 02461/4545) die Tageswanderung am Sonntag, dem 2. Dezember, insgesamt ca. 19 km mit Einkehr in Linnich. Um 8.30 Uhr treffen sich die Wanderer am Parkstreifen Kartäuserstraße zur Anreise mit Pkw in Fahrgemeinschaft.

Weitere Informationen hält die Ortsgruppe Jülich im Internet bereit unter www.eifelverein-juelich.de


Dies ist mir was wert:    |   Artikel veschicken >>  |  Leserbrief zu diesem Artikel >>

NewsletterSchlagzeilen per RSS

© Copyright 2017 Presse- und KulturBüro Schenk + Schenk | Datenschutz

Das Brenzlicht

Mehr Zivilcourage
Es gehört Zivilcourage dazu, Kritik zu üben an einer Preisverleihung, die Zivilcourage auszeichnet und sich gegen das Vergessen der Greueltaten der Nazis positioniert. Toleranz – so die Namensergänzung der veranstaltenden Jülicher Gesellschaft – gehört dazu, um auszuhalten, wenn von vier zu Ehrenden drei als Nebenprodukt behandelt werden und der einzige, durchaus nicht unumstrittene Ausgezeichnete vom Laudator eine Würdigung erfährt, die nicht nur einige Menschen befremden dürfte.  [01.03.2017, 07.54 Uhr]  >>

Alle Brenzlichter >>

Top-Thema

Freiflug über die "Sophie"
Der Barmener Olaf Kiel ist begeisterter Pilot von Multi- und Quadrokoptern, landläufig auch als Drohnen bekannt. Zwei bis dreimal in der Woche startet er in die Jülicher Börde mit seinem großen Koffer im Gepäck. Gut geschützt liegt darin die in Einzelteile zerlegte Flugmaschine, denn erst vor Ort werden die Rotoren angeschraubt und die Kamera in die Lagerung, die so genannte Gimbal, eingehängt.  [08.04.2017, 07.42 Uhr]  >>

Stadtteile

Kita „Die kleinen Strolche“: Jubiläumsfeier eine Woche lang [26.04.2017, 13.58 Uhr]  >>
Im Heckfeld Geschmack am Glauben finden [09.04.2017, 14.12 Uhr]  >>
Kölsche Nacht beim Jülicher Stadtfest [09.04.2017, 12.47 Uhr]  >>

Rundum

Kreatives Lösungsmodell im Aldenhovener KIM-Prozess [09.04.2017, 14.00 Uhr]  >>
Düren: Den Umgang mit Demenz lernen [09.04.2017, 13.51 Uhr]  >>

Immer auf dem Laufenden



Newsletter >>

JüLicht auf Ihrer Site

Sie können unsere aktuellen Schlagzeilen auf Ihrer Website präsentieren - hier steht, wie >>.

Kontakt

Welches Anliegen Sie auch immer bewegt, über unser Kontaktformular >> können Sie mit uns in Verbindung treten.

Werbung