Initiative des Vereins SAMT

Neues Fundregister für tote Haustiere im Jülicher Stadtgebiet
Von Redaktion [30.01.2007, 15.02 Uhr]

Wenn der Stubentiger unerwartet nicht nach Hause kommt, ist die Sorge um seine Gesundheit groß. Oft heißt es warten, bangen und hoffen. Die Ungewissheit kann noch quälender sein als der Verlust des Tieres. Der Jülicher Verein SAMT hofft, diese Ungewissheit in Zukunft einschränken zu können.

„SAMT“ hat im Ideen- und Beschwerdemanagement der Stadt Jülich die Anregung gegeben, verwaltungsseitig tote Fundtiere im Stadtgebiet zu registrieren und den Fundnachweis zur Auswertung an den Verein zu geben. Dieser Vorschlag wurde vom Ordnungsamt und dem Bauhof positiv aufgenommen. „Wir unterstützen die Idee. Es ist für viele Tierhalter enorm wichtig zu wissen, ob sein Tier tot aufgefunden wurde“, so Hans Pinell, stellvertretender Amtsleiter. „Der Verein leistet hier wertvolle Hilfe.“

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Markus Danz, Leitung Bauhof, lobt die Idee ebenfalls: „Der Verein hat ein Formular entwickelt, dass es den Mitarbeitern einfach macht, die Fundtiere einzutragen. Vielleicht klärt sich manches Tierschicksal auf“.

SAMT e.V. veröffentlicht die Auswertung der Fundnachweise für tot aufgefundene Tiere regelmäßig in den Zeitungen und im Internet unter www.s-a-m-t.de. Tierhalter können die Daten auch telefonisch über den Verein oder über E-Mail abfragen. Natürlich gibt es auch andere Möglichkeiten, sein Tier zu suchen. Tipps hierzu gibt es auch unter www.s-a-m-t.de im Internet.


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