Vorstandswahlen

Jülicherin führt weiter "Aktion Wasserbüffel"
Von Redaktion [03.09.2006, 18.00 Uhr]

Der Vorstand (v.l.) Roswitha Zimmermann-Reuter (Beisitzerin), Hannelore Haslage (2. Vorsitzende), Gertraud Pofahl (Schatzmeisterin), Helga Range (Vorsitzende), Elisabeth Essers (Beisitzerin), Kassenprüfer Helga Stier und Jochen Range.

Der Vorstand (v.l.) Roswitha Zimmermann-Reuter (Beisitzerin), Hannelore Haslage (2. Vorsitzende), Gertraud Pofahl (Schatzmeisterin), Helga Range (Vorsitzende), Elisabeth Essers (Beisitzerin), Kassenprüfer Helga Stier und Jochen Range.

Auf der Mitgliederversammlung von Aktion Wasserbüffel e.V. berichteten Helga und Jochen Range über ihre Projektreise auf die Philippinen in diesem Jahr. Trotz der schwierigen politischen Lage auf den Philippinen waren die Projekte von Aktion Wasserbüffel von Bürgerkrieg und Ausnahmezustand nicht betroffen. Sie haben sich erfreulich entwickelt. Zwei neue Projekte wurden aufgenommen. Eine traurige Nachricht schockierte die Versammlung.

Die zwanzigjährige Tochter der philippinischen Projektpartnerin Dada Penaverde, die im Juli zu Gast bei Familie Range war, wurde während Dadas Europaaufenthalt im Wagen ihrer Krankenpflegeschule in Manila auf offener Straße lebensgefährlich von Straßenräubern angeschossen. Die sofort erfolgte Operation rettete ihr Leben, kostet aber die Familie zwei Jahresgehälter und würde sie damit finanziell ruinieren. Eine Krankenversicherung gibt es nicht. Durch private Spenden in Jülich konnte ein Teil der Operationskosten übernommen werden. Dada musste in Dänemark zwei quälende Tage warten, bis sie einen freien Platz für den Rückflug zu ihrer Tochter fand.

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