Rotary Club Jülich-Herzogtum übergab Spenden

„Ein Licht für Jülich“ so erfolgreich wie im Vorjahr
Von Günter Hamacher [28.01.2017, 18.30 Uhr]

Montagabend 19:30 Uhr. Der Rotary Club Jülich traf sich im Haus Overbach zum wöchentlichen Meeting. Club-Präsident Prof. Klosterhalfen begrüßte unter anderem zwei Gäste, die sich um das Gemeinwohl in der Stadt schon lange verdient gemacht haben: die Vorsitzende des Vereins „Kleine Hände e.V.“ Dorothe'e Schenk und den Leiter des „Cafe Gemeinsam“ Dieter Bürger.

Bei dem rotarischen Clubtreffen im Overbacher Schloss wurde die Spende der zweiten Adventsaktion „Ein Licht für Jülich“ unter herzlichem Beifall an die beiden Gäste überreicht. Alle 1000 Kerzen zu je 5 Euro wurden von den Menschen am Lichterbaum entzündet.

„Ich möchte mich ganz herzlich bei Ihnen und Ihrem Team bedanken“, zitierte Dorothe'e Schenk aus einem Schreiben, das den Verein „Kleine Hände“ erreichte. Eine Familie bedankte sich für die Unterstützung mit den Worten: „ Sie haben es uns möglich gemacht, dass wir mit den Kindern für diesen Monat genug zu essen haben. Und sie waren die Einzigen, die für uns da waren, als es am schlechtesten um uns stand“.

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Spendenübergabe mit strahlenden Gesichtern von Clubpräsident Prof. Bernd Klosterhalfen (v.l.n.r.), Dorothe'e Schenk und Dieter Bürger

Spendenübergabe mit strahlenden Gesichtern von Clubpräsident Prof. Bernd Klosterhalfen (v.l.n.r.), Dorothe'e Schenk und Dieter Bürger

Dieter Bürger schloss sich dem Dank im Namen des „Cafe Gemeinsam“ Jülich an.
Gleichzeitig mit dieser Spende ging der Dank des Rotary Clubs Jülich vor allem auch an die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer in den beiden Einrichtungen, die unermüdlich mit persönlichem Engagement und Zuverlässigkeit dafür Sorge tragen, dass den Schwachen in der Region jemand beisteht, wenn die Not groß ist. „Wir engagieren uns“, so die Kleine-Hände-Vorsitzende, „weil wir so unmittelbar helfen können und sehen, dass unsere Hilfe direkt Not lindern kann…das tut gut“.

„Service above self“ – dies ist auch die gemeinnützige Leitlinie der Rotarier in der ganzen Welt, zu der sich die Jülicher Rotarier ebenfalls verpflichtet fühlen. Aber auch die persönliche Aufrichtigkeit, Wahrhaftigkeit und Fairness im Beruf, Geschäft und in der Gesellschaft gehören zu den ethischen Gründsätzen des rotarischen Lebens.

„Es geht jedoch bei der Wahrheit um die faktische, nicht um die postfaktische, auch nicht um die alternativfaktische, wie sie gerade in den USA als Lüge politisch instrumentalisiert wird,“ stellte der Präsident des Clubs, Prof. Dr. Klosterhalfen noch einmal klar und leitete über zu vier netten Menschen im Raum, die er bat, zu ihm zu kommen. Mit viel Beifall der Anwesenden wurden vier neue Mitglieder in den Jülicher Rotary Club aufgenommen.


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