Güsten Open

Spitzensport in besonderem Ambiente
Von Redaktion [11.08.2015, 07.28 Uhr]

Eine sonnige Tennissaison ohne Güsten Open wäre wie Wimbledon ohne Erdbeeren. Kürzlich wurde die 17. Auflage des traditionsreichen „Herren 40“-Doppelturniers auf der Anlage des TV Grün-Weiß Welldorf-Güsten ausgetragen.

Der Vorsitzende des gastgebenden Vereins, Dr. Oliver Kremer, begrüßte am frühen Morgen ein Rekordteilnehmerfeld von 24 Mannschaften. In vier Gruppen wurden in vielen hochklassigen Begegnungen die jeweiligen Gruppenersten ermittelt, die sich damit für die Halbfinalspiele qualifizierten.

Hier trafen die Vorjahressieger Markus Volm und Markus Strüver („Roger-Federer“-Gruppe) auf Markus Fischer und Marc Frerich (Halle 80), die in der „Rafael-Nadal“-Gruppe für das Team Malteser (Ingo Hohn und Peter Hine) nachrückten, nachdem Ingo Hohn sich im letzten Gruppenspiel verletzt hatte. Das zweite Halbfinale bestritten die Ersten der „Pete-Sampras“-Gruppe Klaus Grein und Roger Janssen aus Langerwehe gegen Knut Gollnow und Wolfgang Müller (Blau Weiß/Rot Weiß Jülich), die sich in der „Roy-Emerson“-Gruppe behaupten konnten. Das Endspiel erreichten schließlich Volm/Strüver sowie Gollnow/Müller.

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Wer geglaubt hatte, dass im letzten Spiel des Tages den Finalisten die Kräfte ausgehen würde, sah sich eines Besseren belehrt: In einem hochkarätigen und dramatischen Endspiel konnte sich das „Team Markus“ (Volm/Strüver) mit 8 : 6 durchsetzen. Während der Ballwechsel gab es mehrfach spontan Szenenapplaus für spielerische Höchstleistungen. Die Sieger erhielten aus den Händen des Schirmherrn der Veranstaltung Herrn Heinz-Jakob Braun (Sparkasse Düren) die berühmt berüchtigte Silver Bowl und die obligatorische Magnum-Sektflasche.

Dr. Oliver Kremer überreichte Thomas Hildebrand vom TV Pattern den Pokal „Spieler mit dem besten Stil“. Hiermit wird alljährlich der Spieler geehrt, der Tenniseinsatz und Geselligkeit in besonderer Art und Weise vereint.

Nach der Siegerehrung genossen die Teilnehmer das Champions Dinner, die Players Party und das abschließende Höhenfeuerwerk. Bei wunderschönem Wetter und toller Organisation sprachen viele langjährige Teilnehmer von den „Best Güsten Open ever“.


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