Wahlen und Pläne

Jülicher Beratungsstelle soll Netzwerk leiten
Von Redaktion [16.07.2015, 15.05 Uhr]

Der Vorstand: v.l .Elke Resch, Klaudia Jäger, Inge Adams, Brigitte Lindner, Sabrina Dicken und Sigrid Bergsch

Der Vorstand: v.l .Elke Resch, Klaudia Jäger, Inge Adams, Brigitte Lindner, Sabrina Dicken und Sigrid Bergsch

Bei der Mitgliederversammlung Hilfe für Opfer bei anonymer Spurensicherung (HObAS e. V.) standen nicht nur Wahlen auf der Tagesordnung, sondern auch eine Umstrukturierung des Vereins.

Zu den Aktivitäten für 2015 gehören Fortbildungen für medizinisches Personal in den Kliniken und Beratungsstellen sowie eine Umstellung in der Anonymen Spurensicherung. In Zukunft kann nämlich beim Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen eine Kostenbeteiligung zur anonymen Spurensicherung beantragt werden.

Der Verein HObAS e. V. war gegründet worden, um – bis zu einer politischen Lösung durch das Ministerium – die Kosten für die anonyme Spurensicherung zu übernehmen. Diese politische finanzielle Lösung ist jetzt da, allerdings nicht für einzelne Träger, sondern für Kooperationen, die in einem Netzwerk zusammenarbeiten.

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Es ist also viel zu tun für den Verein. Angedacht ist etwa ein Netzwerk im Kreis Düren, in dem im nächsten Jahr die Beratungsstelle für Frauen und Mädchen Jülich mit Sabrina Dicken die Federführung übernehmen soll.

Bei den Vorstandswahlen wurde die Vorsitzende Sigrid Bergsch in ihrem Amt bestätigt, zur zweiten Vorsitzenden wurde Brigitte Lindner gewählt. Auch die beiden Kassenprüferinnen Inge Adams und Klaudia Jäger nahmen ihre Wiederwahl an.


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