Jülicher Geschichtsverein und Museum Zitadelle laden ein

Rheinland im Fokus beim Mittwochsclub
Von Redaktion [17.09.2014, 07.48 Uhr]

„Horch! Horch! Die Hunde bellen!“. Karikatur zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs, London 1914.

„Horch! Horch! Die Hunde bellen!“. Karikatur zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs, London 1914.

Der Historiker Michael Gutbier, Vorsitzender des Opladener Geschichtsverein von 1979 e.V. Leverkusen, referiert auf Einladung von Jülicher Geschichtsverein und Museum Zitadelle im September-Mittwochsclub über das Thema: „Das Rheinland, Deutschland und Europa vor dem Ersten Weltkrieg“. Der Eintritt zum Vortrag am 24. September ist frei.

Gegenstand des Vortrages, der den Versuch einer Bestandsaufnahme wagt, sind politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Faktoren, die zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs führten. Welche Rahmenbedingungen und Verhältnisse zeichnen Europa, das Deutsche Reich, aber auch konkret das Rheinland im Jahr des Kriegsausbruchs aus? Welche Abhängigkeiten bestehen und bedingen entsprechende Folgewirkungen?

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Der Betrachtung der europäischen Kräfteverhältnisse und Herausforderungen wird die besondere Entwicklung des 1871 gegründeten Deutschen Reiches und hierbei die Bedeutung und „Veränderung“ des Rheinlandes innerhalb dieses neuen Nationalstaates im Herzen Europas gegenübergestellt. Der Eintritt zum Vortrag ist frei!

Bereits um 18 Uhr trifft sich der Jülicher Geschichtsverein 1923 e.V. in der Schlosskapelle zu seiner diesjährigen Mitgliederversammlung. Da die Pasqualini-Brücke wegen Sanierungsarbeiten gesperrt ist, ist ein Zugang zur Zitadelle derzeit nur über die Straße Am Wallgraben möglich.

Der Vortrag in der Schlosskapelle der Zitadelle beginnt um 19.30 Uhr.


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