Konzert von Kultur ohne Grenzen e.V. und Kultur im Bahnhof e.V.

Acoustic Asian World Fusion im KuBa
Von Redaktion [27.04.2014, 08.13 Uhr]

Indische Sitar-Magie, wirbelnde Tabla-Grooves und treibendes russisches Knopfakkordeon, exquisit arrangiert mit betörendem Gesang, raffiniert vielfarbiger Percussion, überschäumender Spielfreude und einem feinen Hauch von Jazz - das ist Indigo Masala. Im Jülicher Kulturbahnhof tritt die Formation am Sonntag, 4. Mai, ab 17 Uhr auf Einladung von Kultur ohne Grenzen e.V. und Kultur im Bahnhof e.V. auf.

Das ungewöhnlich besetzte, indisch-englisch-griechisch-deutsche Trio beglückt mit einer ganz eigenen, lebendig pulsierenden und ungemein sinnlichen Weltmusik. Die kunstvollen Kreationen von Indigo Masala erzählen mit spielerischer Leichtigkeit und feiner Ironie von erhabenen Göttern ebenso wie von lästigem Kleingetier und den Tücken der Nahrungsbeschaffung.

Die beeindruckende Sprachen- und Stilvielfalt der Band spannt dabei mühelos gekonnt den Bogen von Ostasien über Indien, den nahen Osten, Europa und Afrika bis nach Südamerika.

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Mit eingängigen Melodien, mitreißenden Beats und leidenschaftlicher Improvisation, aber auch mit feinsinnig leisen Tönen und zarter Poesie lassen die drei Virtuosen Reichtum, Tiefe und Ausdruckskraft verschiedenster exotischer Musiktraditionen genauso unmittelbar erleben wie Freiheit, Vielschichtigkeit und Kreativität der globalisierten Musik-Gegenwart.

2006 war Indigo Masala damit als Newcomer Landessieger im Weltmusikwettbewerb "Creole". Deutschlandradio Kultur sprach von einer "im wahrsten Wortsinn spektakulären Band". Die 2008 erschiene Debut-CD "Big Gods & Little Animals" bezeichnete die Fachpresse als "vermutlich die heißeste Platte des Jahres".


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