Erstmals Ulk-Nach-Zoch-Feier im KuBa
Von Redaktion [06.02.2014, 20.55 Uhr]

Die fünfte Jahreszeit hat zwar schon am 11. November begonnen, aber die karnevalistischen Highlights, so ULK-Präsident Jörg Bücher, stehen noch aus. Und die Aussichten sich heiter bis heitrer.

Die karnevalistische Stimmung jedenfalls ist bei allen ULK-Freunden spürbar, wie man bei dem Einsingen Köl‘scher Lieder durch die Kölner Kultband „de Famillich“ sehen konnte. Fast 300 ulkige Besucher stimmten sich mit Liedern der Black Fööss oder den Kultliedern von Karl Berbuer und Willi Ostermann auf die Session ein.

Das nächste große Highlight ist die traditionelle Kostümsitzung der KG ULK, die am 23. Februar um 16.15 Uhr in der Stadthalle Jülich stattfinden wird.

Literat Jürgen Elsen hat für ein besonderes Programm gesorgt, das sich nach wie vor nicht in so genannte Ringveranstaltungen einbinden lässt, sondern außerordentlich stimmungsvoll die Jülicher Traditionsgesellschaft KG ULK widerspiegelt.

Einzelkarten sind noch über Frank Lieth (02463/99 66 55) oder per Mail (info@der-ulk-juelich.de) zu beziehen.

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Zwei Wochen zuvor lädt der Senatsausschuss des ULK-Senats zu einer Kostümparty in das Café Liebevoll in Jülich ein. Alle ULK-Freunde, die sich dem Zugmotto „Helden unserer Kindheit“ kostümieren, sind herzlich willkommen.

Weiberfastnacht am 27. Februar laden die Jülicher Karnevalsgesellschaften erneut zu einer Karnevalsparty in die Stadthalle Jülich ein.

Längst schon zu einer Tradition entwickelt hat sich am Rosenmontag die Kölsche Messe der KG ULK, vorbereitet durch Heino Bücher und gehalten durch Pfarrer Macherey. Im Anschluss lädt die KG ULK zum traditionellen Rosenmontagsfrühschoppen dieses Mal in das Café Liebevoll.

Pressesprecher Elmar Fuchs weist noch auf eine Besonderheit im Anschluss an den Umzug am Karnevalssonntag hin. Da derzeit das Stammlokal der KG ULK geschlossen ist, trifft man sich nach dem Zug im Kuba. Kuba-Chef Cornel Cremer, der zugleich auch Mitglied des Kleinen Rates der KG ULK ist, garantiert nicht nur gute Stimmung, sondern Musik und kalte Getränke.


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