Zehn Jahre Förderverein Alte Landsynagoge
Von Redaktion [09.03.2013, 20.32 Uhr]

An einem kalten Winterabend, dem 9. Dezember 2002, versammelten sich in der baufälligen Synagoge Bürgerinnen und Bürger aus Rödingen und der Region, um einen Förderverein zu gründen, der die Erhaltung, Restaurierung und Umnutzung des historisch bedeutsamen, aber fast ruinösen Gebäudeensembles unterstützen wollte. Seitdem ist viel passiert. Einen Blick zurück auf das zehnjährige Bestehen wirft der Förderverein mit einem Festprogramm am Sonntag, 17. März, ab 13.30 Uhr.

Aus den unsanierten denkmalgeschützten Baulichkeiten ist ein lebendiger Kultur- und Lernort des Landschaftsverbandes Rheinland für große und kleine Besucherinnen und Besucher geworden. Der Förderverein hat diese Entwicklung von Beginn an aktiv begleitet und tatkräftig unterstützt.

Kinderexperten, nämlich Schülerinnen und Schüler der Gemeinschaftsgrundschule Titzer Land, erläutern nach der sprachlichen Begrüßung und musikalischem Empfang ab 14 Uhr durch den Männergesangsverein „Eintracht“ Rödingen-Höllen 1858 e.V., Exponate der Ausstellung „Jüdisches Leben im Rheinland".

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In einer Bildershow des LVR ist zeigt die Entwicklung vom unsanierten Gebäudeensemble zum lebendigen Veranstaltungs- und Lernort nachzuvollziehen.

Zweimal, nämlich um 15 und 16 Uhr singt der Chor „Voices in Peace“ eine halbe Stunde lang Lieder aus Israel und aller Welt

Beim LVR-Kulturmobil können Interessierte außerdem zu einer Entdeckungsreise durch die Museen und Kulturdienststellen des Landschaftsverbandes Rheinland aufbrechen.


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