Schlosskonzert

Inspiriert vom Oeuvre Kauters
Von Redaktion [12.02.2013, 07.29 Uhr]

Das Hugo Kauder Trio

Das Hugo Kauder Trio

Die Kammerkonzerte im Rahmen der „Jülicher Schlosskonzerte" werden am Sonntag, 17. Februar, mit dem Auftritt des Hugo Kauder Trio um 20 Uhr fortgesetzt. Das Trio in ungewöhnlicher Besetzung wurde 2008 von Ivan Danko, dem Solo-Oboisten der Stuttgarter Staatsoper, gegründet.

2009 war er der 1. Preisträger der „International Hugo Kauder Competition" in New Haven. Aus Dankos früherem Musizieren mit dem Bratschisten Róbert Lakatos und dem Pianisten Ladislav Fanzowitz entstand die Idee zu diesem Ensemble. Oboe, Bratsche und Klavier stellen eine klangliche Alternative zum klassischen Klaviertrio dar, und dies eröffnet Wege zu einem außergewöhnlichen und neuartigen Repertoire.

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Auf der Suche nach geeigneten Werken entdeckten die Musiker das OEuvre von Hugo Kauder (1888 - 1972). Kauder wurde in Tobitschau bei Olmütz (heute Tovacov, Tschechische Republik) geboren und gehört zur Generation verfolgter und vertriebener jüdischer Künstler des 20. Jahrhunderts. Seine Herkunft und seine spätromantische, weitgehend unbekannte Musik, insbesondere ihre mitteleuropäischen volksmusikalischen Elemente inspirierten das Ensembles zu dem Namen Hugo Kauder Trio.

Auf dem Programm des nächsten Kammerkonzertabends stehen Werke von Robert Schumann, Max Bruch, Francis Poulenc, César Franck, Frédéric Chopin und August Klughardt.

Detailinformationen sind unter www.schlosskonzerte-juelich.de zu finden.


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