Jülicher Geschichtsvereins 1923 e.V. und des Museums Zitadelle Jülich laden ein

Exkursion zu den Schirmer-Ausstellungen
Von Redaktion [07.07.2010, 18.02 Uhr]

Das Jahr 2010 steht für sechs rheinische Museen ganz im Zeichen des Projektes „Johann Wilhelm Schirmer – Vom Rheinland in die Welt“. Der Jülicher Geschichtsverein und das Museum Zitadelle Jülich bieten unter der Leitung von Guido v. Büren und Marcell Perse am Samstag, 10. Juli, eine Tagesexkursion zu zwei der Schirmer-Ausstellungen an.

Die Städtische Galerie Villa Zanders in Bergisch Galdbach zeigt die Ausstellung „Die multiplizierte Natur. Schirmers Druckgraphik“. Neben dem malerischen Werk Schirmers ist seine gut 30 Blatt umfassende Druckgraphik bislang weniger beachtet worden. Dabei hat er sich von frühester Jugend in Jülich bis in die 1840er Jahre mit der Lithographie und vor allem der Radierung beschäftigt. Die Blätter fanden z.T. durch international tätige Verleger und Prämienblätter des Kunstvereins eine sehr weite Verbreitung. Seine Radierungen sind keine Reproduktionsgraphiken. Sie variieren und interpretieren seine Gemälde und sind damit selbständige Schöpfungen.

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Das museum kunst palast Düsseldorf steht ganz im Zeichen von „Ein bläulich silbriger Duft der Ferne. Schirmer in Italien“. Innerhalb der Landschaftsmalerei des 19. Jahrhunderts gewinnen Freilichtstudien eine wegweisende Bedeutung. Im Oeuvre Schirmers können sie als ein Höhepunkt seines künstlerischen Schaffens angesehen werden, denn seine Studien aus Italien, besonders aus den Bergdörfern Olevano und Civitella bei Rom, sind von herausragender Qualität und von großer künstlerischer Freiheit. Erstmals werden alle bekannten Ölstudien Schirmers zu einem Panorama dieser arkadischen ‚Bilderlandschaft’ zusammengeführt.

Abfahrt ist um 8.20 Uhr ab Jülich, Walramplatz, und um 8.30 Uhr ab Busbahnhof am Bahnhof. Die Rückkehr ist für 19.00 Uhr vorgesehen. Die Fahrt kostet EUR 45,- je Person und enthält sämtliche Eintritte und Führungsgelder sowie das Mittagessen. Interessenten melden sich bitte bei Helga Schmucker (Tel. 02463-5489) an.


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