Joachim Krause: Offizieller Abschied im Stadtrat

Dezernent gibt Narrenkappe und Rathausschlüssel zurück
Von Joachim Krause [11.02.2005, 13.27 Uhr]

Joachim Krause - war ein engagierter Streiter

Joachim Krause - war ein engagierter Streiter

Offiziell war am 10. Februar im Stadtrat in Jülich „Schluss“: Dezernent Joachim Krause nahm nach 33 Jahren seinen Abschied. Hier die offizielle Rede:

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Stommel,
meine Herren Fraktionsvorsitzenden Capellmann, Anhalt, Frey, Neuenhoff und Laufs, meine Herren von der Presse, meine Damen und Herren!

Der Zeitpunkt meines Ausstiegs lag eine Zeit lang im Ungewissen. Sie werden sich erinnern, sehr geehrter Herr Stommel. Ein Abgang war an der Zeit. Lange genug - über 30 Jahre - hatte ich die Stadtverwaltung Jülich mit meiner Anwesenheit beglückt. Ausschlaggebend war aber schließlich folgende Begebenheit - sie bezieht sich direkt auf die Länge meiner Dienstzeit. Ich habe sie bisher niemandem erzählt, heute ist der richtige Tag, das Geheimnis zu lüften:

Es war einmal eine Zeit, in der lebte Ötzi. Weil er eingefroren war, nannte man ihn auch "Frosti-Ötzi". Wissenschaftler wollten ihn vor etlichen Monaten nun einer Zeitzeugen-Befragung unterziehen. Dieser hatte Ötzi einst zugestimmt - unter der Voraussetzung, dass er der einzige Zeuge seiner Zeit war. Als er nun zu diesem Zwecke aufgetaut wurde, erwachte er allmählich wie aus einer Narkose zu Bewusstsein. Noch nicht ganz bei Sinnen, vernahm er die gedämpften Stimmen der Foscher und im Hintergrund etwas diffus die Musik vom Holz-michl. Ohne hierauf weiter zu achten, fragte er mit noch unsicherer, schwacher Stimme: "Lebt Dezernent Krause denn noch? " Gleichsam als Antwort schallte es aus dem Radio: "ja, er lebt noch ja, er lebt noch, ja er lebt noch!!!". Mit einem Ruck richtete Ötzi sich auf und befahl, ihn stehenden Fußes wieder einzufrieren.

Aufgrund dessen von den Forschern in die Enge getrieben, warf ich das Handtuch, ich gab auf.
Dieses Aufgeben beschert mir jene Um- und Aufbruchsituation. "Stufen" überschreibt der Dichter Hermann Hesse sein wohl bekanntestes Gedicht. Dieses Gedicht über Abschied und Neubeginn begleitet mich seit Schulzeiten (ich traktiere sie nur mit der ersten Strophe:

Wie jede Blüte welkt und jede Jugend
dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe,
blüht jede Weisheit auch und jede Tugend
zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.
Es muß das Herz bei jedem Lebensrufe
bereit zum Abschied sein und Neubeginne,
um sich in Tapferkeit und ohne Trauern
in andere, neue Bindungen zu geben.
Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
der uns beschützt und der uns hilft zu leben."

Das ist es, was mir an diesem Gedicht so gut tut: Es verschweigt nicht die Wehmut, die sich einstellt, wenn etwas zu Ende ist, das über lange Zeit meine Tage geprägt und bestimmt hat, und wenn man Menschen Adieu sagen muss, mit denen man ein Stück seines Lebenswegs gegangen ist.
Aber, so zeigt das Gedicht, das ist eben nur die eine Seite. Die andere heißt: wenn ich die eine Aufgabe loslasse, habe ich Kopf und Herz frei, um eine neue Herausforderung anzunehmen.
Aus Sicht der Berufstätigen ist der Beginn des Ruhestandes der Wechsel vom "alten Hasen" zum "alten Eisen". Ein Pensionist fragt dagegen nicht nach Erfolg im Arbeitsleben, schaut sich nach anderen Dingen um.
Meine Frau soll nicht mehr sagen können: "Du definierst Dich ja nur über den Beruf!"
Nach 33-jähriger anregender und aufregender Arbeit verlasse ich die Stadtverwaltung Jülich im vollen Besitz meiner Mängel und keineswegs frustriert oder orientierungslos, also kein Kandidat für die wachsende Alterskriminalität.

Sie, Herr Bürgermeister Stommel und Sie, meine Herren Fraktionsvorsitzenden, haben in Ihren Worten diese Thematik ja auch angesprochen.
Es war aber beileibe nicht immer alles so erfolgreich und angesehen, wie es meine Vorredner so liebenwürdig dargestellt haben. Ich gehe gern, gleichwohl lässt eine so lange Zeit trotz der Ambivalenz der Zusammenarbeit mit Rat und Ausschüssen - oder gerade deswegen? -menschliche Bindungen entstehen, aus de-nen man sich nicht heimlich , still und leise wegstiehlt. Das ist auch der Grund, weshalb ich gern dieser sog."offiziellen" Verabschiedung im Rat zugestimmt habe. Es wäre angemessen, an dieser Stelle eine Bilanz zu ziehen. Dies verbietet sich aber wegen des erheblichen Zeitbedarfs.

Nur so viel: Mein Dezernat begann am 1.1.1972 mit ca. 10 hauptberuflichen Mitarbeitern. Es gab keine Sozialplanung, keine Jugendarbeit und keine Bleibe für Jugendliche die Stadt hatte nur 2 (heute 6) Kindergärten. Wir haben 1972 eine Schulneuordnung durchgeführt, in der alle Zwergschulen in größeren Schulen aufgingen. Eine Heidenarbeit war das. Wir haben das Schulzentrum gebaut, wobei ich als Dreh- und Angelpunkt für die Vorbereitung der Schulzentrums-Ausschuss-Sitzungen fungierte. Es folgten weitere Schul- und Sportstättenbauten. Wir übernahmen als Schulträger die Realschule vom Kreis, das Gymnasium vom Land.
Die Musikschule wurde ab 1973 aufgebaut, die Erwartungshaltung war riesig, der Kulturausschuss, um Rechtfertigung der Ausgaben bemüht, verlangte schon im ersten Jahr Konzertaufführungen der Schule. Diese waren natürlich dilettantisch gegenüber den heutigen Leistungen. Ein beträchtliche Zahl von Zuhörern verließen ob des grauenvollen Gekratzes der Debütanten auf schlecht gestimmten Violinsaiten fluchtartig den Saal.
Die Volkshochschule wurde professionalisiert, ebenso die Stadtbücherei, das Archiv und das Museum gegründet und später das in der Zitadelle eröffnet und hierfür eine für die Stadt vorteilhafte Kooperation, insbesondere finanzieller Art mit dem Land erreicht.
Wir stellten einige hundert Denkmäler unter Schutz und verwehrten so gut es ging, deren Beschädigung. Wir hatten mit der Unterbringung hunderter von Flüchtlingen unsere liebe Not. Wir beteiligten uns oder gestalteten selbst mit zahlreichen Bürgern große Veranstaltungen: Das Landesturn-fest, die Landesgymnaestrada, das Stadtjubiläum, Zitadellenfeste ...

Wir förderten - mehr ideell als finanziell - die Aufgaben der Kulturarbeit in der Bevölkerung gemäß unserer Überzeugung, das Teilnahme und Teilhabe durch nichts ersetzbar sind.
Die Aufzählung ist unvollständig, sie vermag aber eine Ahnung davon zu vermitteln, dass sich viel bewegt hat in diesen Arbeitsfeldern.
Es hat Tage gegeben, da habe ich morgens gedacht, wenn es doch einen Schlag gäbe und ich hätte alle offenen Fragen beantwortet. Es gab Abende, da verließ ich beschwingt das Rathaus, aber auch solche, da fühlte ich mich wie ein alter Mann mit zentnerschwerem Rucksack. Aber summa summarum haben wir - Rat und Verwaltung - vieles bewegt, die Lebensqualität dieser Stadt deutlich erhöht.
Wie wir in dieser von Hemmnissen begleiteten Zielstrebigkeit so viele Erfolge aufweisen konnten, weiß ich auch nicht so recht. Jedenfalls haben wir innerhalb meiner Amtszeit nicht nur einen, sondern mehrere Sprünge nach vorne gemacht.
Aus dem scheinbaren Durcheinander so viel Anerkennung zu erfahren wie aus Ihren Wortbeiträgen, ist schon erstaunlich. Dank an alle, die so viel Positives über mich sagten. Ich leugne nicht, dass ich das gern gehört habe. Danke ebenso für die guten Wünsche und Ratschläge, für die Blumen und Geschenke.
Ich hoffe und wünsche, dass für Ihren einstigen Ausstieg aus Beruf oder Politik ebenso wohlgesonnene Menschen Ihnen mindestens ähnlich Gutes zu Gehör bringen.

Meine sehr geehrten Herren Damen und Herren, gestatten Sie mir neben meinem ehrlichen Dank für Ihre anerkennenden Worte noch eine Frage: Ist Ihnen schon mal aufgefallen, dass Stadtverordnete und leitende Verwaltungsmitarbeiter meist erst aus den Abschiedsreden erfahren, was für wunderbare Menschen sie sind? Im Alltag geht anscheinend das Gespür hierfür verloren - solange der andere funktioniert. Vielleicht sagt man sich zukünftig öfter mal solche Freundlichkeiten.
Besonders hervorheben möchte ich Ihre Worte, sehr geehrter Herr Bürgermeister Stommel. Wie kein Zweiter haben Sie es verstanden, gegenseitig Respekt, Verlässlichkeit und Vertrauen aufzubauen. Ein solch emotional positiv gestimmtes Miteinander hält auch Überbelastungen aus. Dieses "prima Klima" ist gerade bei geringer werdenen Personalrecourcen unverzichtbar. Das gelingt am ehesten mit vertrauten Menschen. Sehr geehrter Herr Stommel, ich bin Ihnen sehr dankbar für die vielen Jahre der Zusammenarbeit auf dieser Basis.
Meinen Mitarbeitern habe ich bereits meinen Dank ausgesprochen, und wir haben uns sehr herzlich voneinander verabschiedet. Ich hatte es als meine primäre Aufgabe betrachtet, bestmögliche Mitarbeiter zu finden und ihnen die ihren Fähigkeiten entsprechenden notwendigen Freiräume zu schaffen. Ich lasse vorzügliche Mitarbeiter, mit hohen Potenzialen und voller Hingabe an die Aufgabe zurück. Ohne sie wäre nichts gelungen, hätten ich mir längst eine andere Beschäftigung suchen müssen.
Ich danke vor allem meiner Frau und meinen Kindern, die es mir nur selten nachgetragen haben, wenn ich abends oder am Wochenende mal nicht zur Verfügung stand und für die Stadt unterwegs oder im Büro war. Ich bin glücklich, dass meine Frau zu mir gestanden und meine Kinder dank ihrer Kraft und ihrem Einfühlungsvermögen weitgehend ohne mich ihren Weg ins Leben und in die Zukunft gefunden haben.
Danken möchte nicht zuletzt der Presse. In den meisten Artikeln fanden wir unsere Themen - entsprechend unserem Wertmesser - gut dargestellt. Das Verhältnis Stadt / Presse ist allerdings doppelwertig. Unterschiedliche Rollen bedingen manchmal unterschiedliche Sichtweisen, dies habe ich aber nie als Gegeneinander erlebt.

So, meine Damen und Herren, jetzt setze ich mir die Narrenkappe auf, um mich vor jedem Angriff zu schützen und mutiere zum Hofnarren.
Ein Hofnarr hat bekanntlich immer ungestraft freie Rede. Dass ich mein „Adieu Juliacum“ freudig ausrufe, dazu tragen keineswegs bestimmte Verhaltensweisen von Rat und Ausschüssen bei. Diese spiegeln ja in der Regel nur die gesellschaftliche Wirklichkeit. Dennoch seien einige Wenige angesprochen:

Klippen Es gab Klippen, die es zu umschiffen galt. Zum Glück sind wir an den Klippen nie zerschellt obwohl es manchmal knapp war. Wir haben manches nicht im ersten Anlauf geschafft, und uns blutige Nasen, Ohrfeigen o.ä. geholt. Denn die Verwaltung hat leider die Rolle, dort hingestellt zu werden, wo man Ohrfeigen bekommt. Doch der Schmerz einer Ohrfeige dauert bekanntlich nicht lange.

Im Takt rudern Es bleibt wohl nur ein Hirngespinnst, Einvernehmen darüber zu erzielen, dass die Verwaltung keine Gegenfigur für die Wahrnehmer der einen dritten Gewalt im Stadtrat ist.
Wir, Rat und Verwaltung sitzen in einem Boot, was die meisten aus Politik und Verwaltung vorbehaltlos unterschreiben würden, nur es gelingt nicht immer, den gleichen Takt des Ruderns und Steuerns zu finden. Wenn man nicht aufpasst, gerät das Boot ins Schlingern. Kollisionen Ich habe immer gerne mit Leuten gearbeitet, die eigenständig dachten und ihre eigene Meinung äußerten.
Aber das Verhältnis zwischen Rat und Verwaltung erinnert mich je länger je schlechter an die Elektro-Skooter auf der Kirmes. Es gibt keine Verkehrsregeln. Blosses Herumfahren, also das "Dabeisein", macht nicht das Vergnügen, Zusammenstoß ist das eigentlich Schöne der Übung. Die Spielregel scheint aber doch vorzuschreiben, dass nur der Rat ungebremst fahren darf. Ich kann das ohne Ironie und ohne Groll sagen, weil ich mir nicht verkneifen konnte, den Zusammenstoß nicht immer zu umge-hen, sondern mir auch diese Freude zu gönnen, ihn also zu suchen, wo es sein musste.

Streitkultur Der Streit ist der Vater des Fortschritts. Wo es keinen Streit gibt, da ist Grabesruhe, da geht nichts mehr. "Worte, Worte, Worte", seufzt Hamlet, dessen besondere Stärke sie doch waren. Ein Streit um Worte ist immer ein besonders unergiebiger und aussichtsloser; ein Streit, der ins Persönliche geht, führt von der Sache weg. Daher wünsche ich den Angehörigen von Rat und Verwaltung in den Beratungen persönliche Glaubwürdigkeit und heitere Gelassenheit. Letzteres macht auch den Kopf frei für humorvolle, schlagfertige Worte und Widerworte. Dazu will ich sechs Beispiele aus längst vergessenen Sitzungen des Jülicher Stadt-Rates zitieren:

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1. Stadtdirektor Schröder zum Thema "Straßenbeleuchtung sei nicht überall einschaltet": "Ich mache jeden Abend meinen Spaziergang. Diese Wege, die ich gegangen bin, waren alle beleuchtet." StVO Dr. Zuckschwert (SPD): "Herr Bürgermeister, sind sie sich tatsächlich so sicher, dass der Stadtdirektor keine dunklen Wege geht?"

2.StVO Dr. Schröck-Vietor(CDU): "Ich habe noch einen Punkt, den ich ansprechen möchte, einen ganz kleinen Punkt."StVO Dr. Zuckschwert (SPD): "Sie übersehen, ein Punkt ist immer klein!"

3.Bürgermeister Knipprath (CDU): "Die Sache ist passiert, die kann man leider nicht mehr zurücknehmen." StVO Dr. Zuckschwert:"Dann nehmen Sie doch etwas anderes zurück!"

4. StVO Hubert Bücher (CDU) zu StVO Dr. Neumann (SPD), der gerade in den Abwasserverwertungsverband gewählt worden war: "Wasserkopf!" Dr. Neumann: "solange Sie nicht "Abwasserkopf" sagen….!"

5. StVO Faul (SPD): "Die CDU will, wie Herr Capellmann erklärt hat, beim Verkehrskonzept Innenstadt eine Gleichbehandlung von Auto, Fahrrad und Fußgänger …." Zwischenruf Capellmann (CDU) : "In Anderer Reihenfolge bitte" Dr. Neumann (SPD) :" hahaha, Gleichbehandlung! In anderer Reihenfolge!"

6. StVO Dr. Heckhausen (FDP): "Bitte verwirren Sie mich nicht mit Tatsachen"

Tatsache ist, so meint der Chronist und Hofnarr, dass solche Wortwechsel in unserem Rat selten geworden sind. Aber schön wär's doch……

Ich habe dies alles deshalb so gelassen überstanden, weil ich der Meinung bin, dass man als Kulturdezernent zwar nicht unbedingt verrückt sein muss, aber dass ein bisschen doch sehr hilfreich sein kann.
Man hat mir die nötigen Freiheiten gelassen. Jeder weiß, dass solche Stunden des Abschieds noch einmal vieles zusammen bringen und verschönern. Getreu einem Lehrsatz des Konfuzius habe ich die Kränkungen vergessen und schicke mich an, die Freundlichkeiten nicht zu vergessen. Ich bin mir darüber klar, dass vieles schon recht bald versinken wird im Ungefähren, im Nebel und im Vergessen. Ich meine, dass es so richtig ist.
Vielleicht hält sich von dem Bild meiner Person noch eine Weile das, was ich Ihnen durch eine Sportanekdote klar machen möchte: „Hat er den schärferen Schuss oder zielt er besser?“ wollte ein Reporter vom Trainer wissen, als dieser plötzlich statt des Mittelstürmers einen Abwehrspieler einen Elfmeter schießen ließ. Überzeugende Antwort: „Der Mann schielt.“

Meine Damen und Herren, ich hab's gut gehabt und mir hat's gefallen.
Juliacum war für mich der Inbegriff der Göttinnen Minerva und Fortuna persönlich.

Zuletzt gebe ich Ihnen, Herr Bürgermeister Stommel die Insignien meines Amtes bei der Stadt Jülich zurück - die Rathausschlüssel und die Narrenkappe.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.


Lesen Sie hier alles über die Abschiedsfeier des Dez III für Joachim Krause


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