„Chopin und mehr“ im Schloss Burgau
Von Redaktion [23.02.2010, 08.14 Uhr]

Ob Frédéric Chopin am 22. Februar oder doch am 1. März geboren wurde, ist bis heute umstritten. Fest steht aber, dass sich 2010 sein Geburtstag zum 200. Mal jährt. Anlass für den Pianisten Heribert Koch, dem Jubilar am Sonntag, 28. Februar, 18 Uhr auf Schloss Burgau im Rahmen der Schlosskonzerte der Cappella Villa Duria ein Soloprogramm zu widmen. Wie schon bei seinem begeistert aufgenommenen Griegabend 2007 wird er auch diesmal das Konzert selber moderieren und neben einer Auswahl der berühmtesten Werke Chopins manche Rarität, auch aus dem Umfeld des Komponisten bieten.

Der deutsch-französische Pianist Heribert Koch erhielt seine Ausbildung zunächst an den Musikhochschulen Köln und Karlsruhe und besuchte darüber hinaus Meisterkurse u.a. bei Tatjana Nikolajewa und Mieczyslaw Horszowski.

Besonders prägend wurde schließlich die Begegnung mit Peter Feuchtwanger, bei dem er in London seine Studien fortsetzte und dem er in der Folge wiederholt bei seinen Meisterkursen assistierte.

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Als Pianist setzt er sich neben der Pflege des Standardrepertoires immer wieder für seltener gespielte Werke ein, die er oftmals in Form moderierter Konzertprogramme präsentiert. Mit seinen Lecture Recitals gastiert er nicht nur im Rahmen renommierter Konzertreihen sondern ist regelmäßiger Gast internationaler Fachkongresse, unter anderem der EPTA (European Piano Teachers Association).

Heribert Koch ist Mitglied des Präsidiums der EPTA Deutschland (European Piano Teachers Association), Juror internationaler Wettbewerbe, gibt Meisterkurse und hält Vorträge zu klavierpädagogischen Themen.

Eintrittskarten für 15 Eurosind erhältlich an der Theaterkasse im Haus der Stadt, Telefon 02421/251317, im Bürgerbüro am Markt, Telefon 02421/252004, und an der Abendkasse.


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