Tribünendach für Sportanlage

Berufsschüler in Düren sportlich „im Trocknen“
Von Redaktion [09.06.2009, 08.03 Uhr]

Dank des Sponsorings von Stahlbau Queck und der Sparkasse Düren wird die Tribüne des Leichtathletikstadions an den Kaufmännischen Schulen überdacht. Doch Landrat Spelthahn rief zu weiteren Spenden auf, um eine kleine Finanzierungslücke zu schließen.

Dank des Sponsorings von Stahlbau Queck und der Sparkasse Düren wird die Tribüne des Leichtathletikstadions an den Kaufmännischen Schulen überdacht. Doch Landrat Spelthahn rief zu weiteren Spenden auf, um eine kleine Finanzierungslücke zu schließen.

Für die 3500 Leichtathleten im Kreis Düren und viele Schüler geht in diesen Tagen ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung: Der Sportplatz am kreiseigenen Berufskolleg Kaufmännische Schulen in Düren erhält eine Tribünenüberdachung. Auf einer Länge von 33 Metern bietet sie den Zuschauern und Sportlern in Wettkampfpausen künftig Wetterschutz.

„Das war das i-Tüpfelchen, das uns hier bislang gefehlt hat“, sagte Landrat Wolfgang Spelthahn, als man unter dem bereits errichteten Stahlgerippe auf gutes Gelingen anstieß. Daran haben viele Anteil. Der Kreis Düren fördert die Überdachung der Stufen mit 50 Prozent der Kosten. Die weltweit tätige Dürener Firma Stahlbau Queck trägt Leistungen im Wert von 30.000 Euro bei. Prokurist Uwe Hövel und Projektleiter Volker Laufenberg repräsentierten das Unternehmen vor Ort. „Heute kann ich meiner ehemaligen Schule etwas zurückgeben“, freute sich Hövel.

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Der Kreisverband der Leichtathleten beteiligt sich ebenfalls an der Abrundung seiner Trainings- und Wettkampfstätte. Und Sparkassen-Vorstand Prof. Dr. Herbert Schmidt brachte einen Scheck über 11.635,09 Euro mit, Mittel aus der Sportstiftung des Instituts.

„Man sieht, hier wurde der letzte Cent zusammengekratzt“, scherzte Landrat Wolfgang Spelthahn und rief zu weiteren Spenden auf, denn „eine kleine Lücke ist noch zu schließen“. Wie er, so bedankte sich auch Schulleiter Dr. Karl Wolff für das Engagement aller.

Mitte Juni soll das Werk vollendet sein. „Damit haben wir eine wirklich optimale, zentral gelegene Sportstätte und können nun noch intensiver auf junge Menschen zugehen“, freute sich Helmut Jansen, Chef der Leichtathleten im Kreis Düren.


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