Große Mehrheit für Thomas Rachel als kreisdürener MdB-Kandidat
Von Redaktion [13.09.2008, 11.13 Uhr]

Mit einer  CDU im Kreis Düren nominiert ihren Abgeordneten

Mit einer CDU im Kreis Düren nominiert ihren Abgeordneten

Die Christdemokraten im Kreis Düren haben ihren Bundestagabgeordneten Thomas Rachel auf ihrer Aufstellungsversammlung mit riesiger Mehrheit für die nächste Wahl nominiert. Er erhielt mit 91 Prozent der Stimmen einen klaren Vertrauensbeweis.

Thomas Rachel, der 2005 von der Bundeskanzlerin Angela Merkel zum Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung berufen wurde, konnte den Delegierten aus allen Gemeinden und Städten des Kreises Düren eine beachtliche Leistungsbilanz vorlegen. Rachel betonte in seiner Rede, dass die Bundesregierung auch in Zeiten knappen Geldes in dieser Parlamentsperiode 6 Milliarden Euro mehr für Zukunftsinvestitionen in Forschung und Innovation ausgibt – mehr als alle ihre Vorgängerregierungen.

Der Kreis Düren profitiere von dieser Schwerpunktsetzung im Bundesforschungsministerium. „Firmen wie das Biotechnologieunternehmen Celonic oder die Dürener Firma Isola werden bei Technologieprojekten genauso vom BMBF unterstützt, wie das Forschungszentrum Jülich und die Fachhochschule.“

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Thomas Rachel erneut als Kandidat für den Deutschen Bundestag.

Thomas Rachel erneut als Kandidat für den Deutschen Bundestag.

In seiner mit viel Beifall bedachten Rede plädierte Rachel leidenschaftlich für christdemokratische Bildungspolitik unter dem Motto „Aufstieg durch Bildung“. „Wohlstand für alle“ bedeute heute „Bildung für alle“, so Rachel, der hervorhob, dass alle Menschen unterschiedlicher Herkunft die gleichen Einstiegs-und Aufstiegschancen haben müssen. Rachel: „Wir dürfen keinen jungen Menschen zurücklassen!“ Deshalb schaffe die Bundesregierung mit dem neuen Ausbildungsbonus für Altbewerber neue Chancen für Altbewerber.

Im Vergleich zu Rot-Grün hat sich während der von Angela Merkel geführten Bundesregierung die Zahl der arbeitslosen Jugendlichen halbiert, auch die Zahl der älteren Arbeitslosen über 55 Jahren hat sich deutlich verringert. Alt und Jung profitieren von der Aufwärtsentwicklung. Seit 2005 ist die Zahl der Arbeitslosen um zwei Millionen zurückgegangen. Thomas Rachel: „Jeder Job ist eine neue Chance. Er bedeutet vor allem auch die Stärkung des Selbstwertgefühls. Wir wollen, dass die Menschen selbst ihre Familien versorgen können. Dies ist und bleibt das Hauptziel christdemokratischer Politik.“ Die Schaffung von Arbeitsplätzen war und werde auch weiterhin Priorität der Bundesregierung unter Bundeskanzlerin Angela Merkel sein, so Rachel.


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