Fahrt am 20./21. Juni Maastricht

Mehr Fahrkarten zum 5. Kreis Düren-Tag
Von Redaktion  [16.06.2008, 11.28 Uhr]

Die EuRegionale 2008 lädt zum Blick über den Tellerrand ein, fördert Begegnung und Austausch von Belgiern, Deutschen und Niederländern. Der Kreis Düren, der sich mit der Vision indeland an dem Regionen-Wettbewerb beteiligt, schließt sich an. So lädt Landrat Wolfgang Spelthahn an den 5. Kreis-Düren-Tagen am Freitag und Samstag, 20. und 21. Juni, nach Maastricht ein. Ein Sonderzug der Rurtalbahn mit jeweils 1000 Menschen aus dem Kreisgebiet an Bord setzt sich ab Düren in Bewegung. Wie in den Vorjahren, als Bonn, Xanten und Oberhausen die Ziele waren, reisen die Passagiere kostenlos, diesmal in die Hauptstadt der niederländischen Provinz Limburg.

Die 1000 Fahrkarten für den Ausflug am Samstag, 21. Juni, waren binnen kürzester Zeit vergeben waren. Alle, die am Telefon kein Glück hatten, bekommen nun eine zweite Chance. Der Kreis Düren bietet für die Tour am Freitag, 20. Juni, zusätzliche Plätze im Sonderzug der Rurtalbahn an. Sie werden wie gehabt via Hotline vergeben. Die Rufnummer 02421/22-1000 wird am Montag, 16. Juni, ab 9 Uhr freigeschaltet.

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„Im EuRegionale-Präsentationsjahr lag es einfach auf der Hand, ein Reiseziel im Nachbarland anzusteuern. Maastricht ist eine sehr vielseitige Stadt mit mittelalterlichem Stadtkern, vielen Museen und bietet als besondere Attraktion die weitverzweigten Grotten von St. Pieter“, freut sich Landrat Wolfgang Spelthahn auf den jährlichen Ausflug, der mittlerweile Tradition hat. Dank des Sponsors Rurtalbahn, für die Fahrten auf ausländischen Gleisen zumindest mit Güterzügen längst Alltag sind, erleben die beiden Riesenreisegruppen sicher wieder eine unvergessliche Tour.

Liebhaber von Kunst und Kultur steuern sicher das Bonnefantenmuseum an, ein Haus für alte und zeitgenössische Kunst aus der Provinz Limburg. Das Naturhistorische Museum präsentiert prähistorische Funde aus der Region in moderner Form. Durch den Abbau von Mergelstein entstanden die Grotten von St. Pieter mit mehr als 20.000 Gängen. Im Zweiten Weltkrieg diente das Labyrinth sogar als Luftschutzbunker. Auch die Kasematten, ein historisches Netzwerk unterirdischer Gänge, war einst in weniger friedlichen Zeiten zum Schutz der Stadt nützlich. Die Kuppelgewölbe, Gänge und Treppen sind für Besucher zugänglich. Wer so viel besichtigt hat, findet in der gemütlichen Innenstadt reichlich Gelegenheit, sich zu erholen und die Tour mit einem Bummel ausklingen zu lassen.


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