Spende für Kenia

„Reise der Hoffnung“ durch den Kreis Düren
Von Redaktion [21.05.2008, 13.37 Uhr]

Mit einer Rikscha will der Dürener Service-Club „Round Table 61 Düren“ (RT) ab Montag, 26., bis Samstag, 31. Mai, für einen guten Zweck in die Pedale treten. Die „Reise der Hoffnung“ soll durch den ganzen Kreis führen und dabei für jeden gefahrenen Kilometer eine Spende für eine Schule in Kenia einbringen. Mit der Aktion beteiligt sich der Club am nationalen Service Projekt von RT Deutschland. Insgesamt wollen die Veranstalter so deutschlandweit 6.804 Kilometer zurücklegen – die Entfernung zwischen Deutschland und Kenia.

„Mit der Rikscha wollen wir im Kreis Düren Hoffnung transportieren. Hoffnung auf ein Leben, das Zukunft hat. Dies ist eine wirklich schöne und bildliche Art, Kindern in einem der ärmsten Länder Afrikas zu helfen,“ so Alexander Wolff, Präsident vom Round Table 61 Düren. Deshalb werden die 17 Clubmitglieder in der letzten Maiwoche selbst in die Pedale treten und Spenden für die „Schule der Hoffnung“ in Kenia sammeln. Für jeden gefahrenen Kilometer sammeln sie zehn Euro.

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Die kenianische Schule in Kisumu nahe der Hauptstadt Nairobi wird seit vielen Jahren vom deutschen Dachverband aller Round Table Service-Clubs unterstützt. Mit dem auch in Düren und Umgebung gesammelten Geld geht es darum, die Existenz der Schule zu sichern und die Bedingungen für die Kinder weiter zu verbessern. Die Schule verfolgt ein integratives Lernkonzept, bei dem behinderte Kinder zusammen mit gesunden Kindern am Unterricht teilnehmen und so auf eine Berufsausbildung vorbereitet werden.

Wer sich an der Aktion durch eine Spende beteiligen möchte, findet auf der Internetseite des Dürener Service-Clubs www.rt61-dueren.de alle Informationen. Unternehmen haben zudem die Möglichkeit, auf der Rikscha zu werben und so ihr Engagement zu zeigen. Für jede Spende wird symbolisch ein Token mit dem Name des Spenders ausgestellt. „Alle Token werden nach dem Ende der bundesweiten Aktion als Symbol der Unterstützung mit dem Geld nach Kenia gebracht“, erklärt Wolff.


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