Wie Indianer die Umwelt schützen

Nationalpark Eifel lädt zum Abend mit indianischer Weisheit
Von Redaktion [19.03.2008, 20.54 Uhr]

Brücken spannen zwischen traditionellen Weisheiten und modernem Wissen, zwischen Menschen verschiedener Kulturen und Erfahrungen, zwischen Mensch und Mutter Erde. Dafür ist „Mala Spotted Eagle“ aus den USA nach Europa gekommen. Am Dienstag, 25. März, wird der Indianer des Stammes der West-Shoshonen einen Infoabend auf Vogelsang im Nationalpark Eifel gestalten.

Von 19 bis 21 Uhr berichtet der 55-Jährige von Lehren und Lebensweisen amerikanischer Ureinwohner und deren Bedeutung für die heutige Zeit. Dabei möchte er zeigen, wie die indianische Lebensweise Menschen helfen kann, bessere Schützer allen Lebens zu sein.

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Seinen Aufenthalt im Nationalpark Eifel nutzt Mala Spotted Eagle auch, um die Arbeit des Nationalparkforstamtes Eifel zu unterstützen. Hierzu trifft er sich in der Wildniswerkstatt Düttling mit Studierenden der Uni Köln und Schulklassen.
Jutta Wagner, Leiterin der Wildniswerkstatt, ist fasziniert von der Idee, indianische Weisheiten in den Kontext einer modernen Lebensweise zu stellen.

Der Eintritt kostet 4 Euro; Kinder bis 12 Jahre haben freien Eintritt.


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