Bis November
Geologischer Dienstes im Kreis Düren unterwegs
Von Redaktion [03.03.2008, 11.33 Uhr]
Mitarbeiter des Geologischen Dienstes NRW sind bis November im Kreis Düren unterwegs, um Arbeiten für die bodenkundliche Landesaufnahme zu erledigen. Diese regionalen Untersu-chungen dienen einer allgemeinen Bestandsaufnahme des Bodens und des Untergrundes. Die Ergebnisse der Aufnahme werden in amtlichen Karten veröffentlicht.
Sie sind wichtige Unterlagen für viele Aufgaben, zum Beispiel in der Land- und Forstwirtschaft (Bodennutzung, Bodenverbesserung, Erosionsschutz, Holzartenwahl), im Bauwesen, bei der Planung und Landespflege (Landesplanung, Bauleitplanung, Naturschutz), im Landeskultur-bau und in der Wasserwirtschaft (ent- und bewässerungsbedürftige Flächen) sowie für die wissenschaftliche Forschung und den naturkundlichen Unterricht.
Der Geologische Dienst weist darauf hin, dass Grundstückseigentümer den Mitarbeitern, die sich durch Lichtbildausweise legitimieren können, das Betreten ihrer Grundstücke zu gestatten haben. Im Rahmen der Kartierungen sind kleine Handbohrungen notwendig, stellenweise auch Aufgrabungen zur Entnahme von Bodenproben. Sollten dabei Schäden entstehen, so werden diese nach den allgemeinen gesetzlichen Bestimmungen ersetzt.
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