Tag der offenen Tür

Förderschüler hatten die Stadt Linnich im Blick
Von Redaktion [23.11.2007, 08.55 Uhr]

Die Sieger des Ballonwettbewerbs Marius Frohnhofen, Anna-Lena Miloschewski, Jacqueline Goertz, Christian Schmitz, Lena Heyden, Jenny Sonn und vom Vorstand des Fördervereins Regina Leinders und Willibert Weber.

Die Sieger des Ballonwettbewerbs Marius Frohnhofen, Anna-Lena Miloschewski, Jacqueline Goertz, Christian Schmitz, Lena Heyden, Jenny Sonn und vom Vorstand des Fördervereins Regina Leinders und Willibert Weber.

Mit ihren Arbeiten aus der vorangegangenen Projektwoche präsentierten sich die Schüler zum Tag der offenen Tür in der Rheinischen Förderschule. Das Thema war die Stadt Linnich. In kleinen Gruppen hatten die Schüler eine Woche lang die Heimatstadt Ihrer Schule unter verschiedenen Gesichtspunkten erkundet. Es wurden Linnicher Vereine, Firmen, Institutionen und die benachbarten Schulen dargestellt. Verschiedenste Techniken wurden benutzt, vom Modellbau über Bildschirmpräsentationen bis zu anspruchsvollen, selbstgemalten Bildern von markanten Gebäuden der Stadt. Eine Klasse nutzte verschiedene Angebote in der Stadt und testete sie auf ihren Unterhaltungswert, aber auch auf die Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer. Die Ergebnisse wurden in einer eigenen Klassenzeitung dargestellt.

Die von der Elternschaft organisierte Cafeteria erfreute sich ebenso großer Beliebtheit wie die von Schülern angebotenen „original Linnicher Würstchen“ und der frischgepresste Obstsaft der Krankenschwestern.

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Start des neuen Wettwerbs durch die „Fuchsklasse“

Start des neuen Wettwerbs durch die „Fuchsklasse“

Wer die Schule nicht auf eigene Faust erkunden wollte, konnte sich den Führungen der Schulleiterin Ute Vogt-Blockhaus und ihrer Vetreterin anschließen. Dieses Angebot wurde gerne von den Eltern zukünftiger Schüler angenommen.

Der Förderverein der Schule nutzte die Gelegenheit um die Sieger des Ballonflugwettbewerbs vom Sommerfest zu küren. Schüler der Schule aber auch Kinder, die als Gäste beim Sommerfest teilgenommen hatten, gehörten zu den Gewinnern. Der Ballon von Marius Frohnhofen schaffte es bis nach Kreuztal im Siegerland, andere bis Rheinbach oder Bonn.

Weil man noch reichlich Ballons und Gas übrig hatte, wurde gleich ein neuer Wettbewerb gestartet. Die Schüler sind schon sehr gespannt, wie weit der Wind ihre Ballons diesmal trägt.

Mehr Informationen erhält man auch auf der Internetseite des Fördervereins www.foerderschule-linnich.de.


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