Novellierung der Ziel- und Leistungsvereinbarungen zwischen Hochschule und dem Land NRW

FH Aachen stockt Studienplätze auf
Von Redaktion [08.11.2007, 08.37 Uhr]

840 zusätzliche Studienanfängerplätze und bis zu 30 vorgezogene Berufungen von Professorinnen und Professoren bis zum Jahr 2010 – um diese Zahlen haben der Rektor der Fachhochschule (FH) Aachen, Prof. Dr. Manfred Schulte-Zurhausen, und Innovationsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart die Ziel- und Leistungsvereinbarungen zwischen dem Land Nordrhein-Westfalen und der FH Aachen erweitert. Die Hochschule unterstützt somit aktiv die Bemühungen des Landes, im Rahmen des Hochschulpaktes 2020 in den nächsten vier Jahren insgesamt 26.000 zusätzliche Studienplätze zu schaffen.

Mit dem Hochschulpakt 2020 haben Bundesregierung und Bundesländer ein Instrument verabschiedet, das die wesentlichen Schlüsselfaktoren für Stabilität und Wirtschaftswachstum sichert: die hochqualifizierte Ausbildung der nächsten akademischen Generation und eine leistungsfähige, innovative Forschung.

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Für den Standort Deutschland spielt dabei das Land NRW mit seinen zahlreichen Hochschulen und der hier ansässigen Vielfalt an Unternehmen eine bedeutende Rolle.

Die Hälfte der neuen Studienplätze in NRW sollen in den Natur- und Ingenieurwissenschaften geschaffen werden. Da die FH Aachen überwiegend Ingenieur- und Naturwissenschaften anbietet, wird sie somit nun noch mehr Studierenden die Möglichkeit bieten, als Ingenieure die Zukunft zu gestalten.


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