11. Internationaler Kunstsommer
Arnsberg ist einen Monat lang Galerie
Von Redaktion [17.07.2007, 09.50 Uhr]
Zum 11. Internationalen Kunstsommers Arnsberg verwandelt STadtART den Kern von Arnsberg bis Sonntag, 5. August in eine Ausstellung: Arnsberg wird zur Stadtgalerie mit Ausstellungen im Kloster Wedinghausen, der Auferstehungskirche und dem Haus Hennecke am Neumarkt, mit Klosterbrücke und der Handwerkskammer am Brückenplatz.
"Teddy und Co", Figürliche Keramik und Fotos von Barbara Gröbl werden im Lichthaus im Klosterinnenhof und "Querbeet", Florale Motive in Öl von Heiner Geisbe im Kreuzgang/Stadtarchiv gezeigt.
"Skulpturen und Plastiken - Licht ist das Kleid, das Du anhast", von Bildhauern aus der Region und "Fresko-Skizzen" von Tilman Kuhrt aus Alteburg sind in Auferstehungskirche und Liebfrauenkirche sowie "Input-Output" Lichtinstallation von Marianne Ueberholz sind im Haus Hennecke am Neumarkt zu sehen.
Ruhr und Ruhrufer sind wieder die Plattform für "Kunst im Fluss" mit Bildhauern aus der Region.
"LICHTkunstLICHT", eine Lichtinstallation als Bürgerprojekt mit Klaus Büngener, drei Künstler der Ateliergemeinschaft "Der Bogen" sowie "Fahnen für den Kunstsommer", ein Gemeinschaftsprojekt von Arnsberger Künstlern mit dem Berufsbildungszentrum der Handwerkskammer, werden am Kammerstandort Brückenplatz präsentiert.
Die nächste Ausstellung im Rahmen des 11. Kunstsommers, "Chinesische Tuschmalerei" mit 35 Arbeiten von Xiaolan Huangpu, ist im Landgericht Arnsberg am Brückenplatz geöffnet.
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