780 Jahre alte Tradition

In Gymnich reiten sie wieder
Von Redaktion [13.05.2007, 11.17 Uhr]

Am Anfang war ein Schlam(m)assel: Der Kreuzritter Arnold von Gymnich geriet im 13. Jahrhundert, von Feinden hart bedrängt, mit seinem Pferd in einen Sumpf. In dieser aussichtslosen Situation gelobte er Gott für eine Rettung "jedes Jahr am Feste Christi Himmelfahrt hoch zu Ross eine Prozession über die Fluren meines Heimatdorfes Gymnich zu halten, und meine Nachfahren sollen es so halten und tun bis in fernste Zeiten!"

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Am 17. Mai werden 2.000 Fußpilger, 200 Reiter und 200 Pilger in Kutschen in Erftstadt-Gymnich erwartet. Nach der vormittags stattfindenden Reiter- und Fußprozession steigt ein Volksfest. In Ergänzung zu dieser traditionellen Gelübdewallfahrt, die zum 780. Mal stattfindet, gibt es am Pfingstmontag, 28. Mai eine weitere Fußprozession auf den selben Wegen. Weitere Infos sind bei der Pfarrgemeinde St. Kunibert, Telefon: 02235/5328, sowie im Netz erhältlich.

Internet: www.bruderschaftgymnich.de


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