Ausbildungstruck beim Feuerschutztechnischen Zentrum

Mobile Feuerwehr-Fortbildung parkte in Stockheim
Von Redaktion [20.12.2006, 09.27 Uhr]

Regierungsbranddirektor Bernd Rohr (l.) stellte den Truck vor, in dem das Institut der Feu-erwehr NRW vor Ort Schulungen in Sachen vorbeugender Brandschutz für Führungs- und Fachkräfte anbietet.

Regierungsbranddirektor Bernd Rohr (l.) stellte den Truck vor, in dem das Institut der Feu-erwehr NRW vor Ort Schulungen in Sachen vorbeugender Brandschutz für Führungs- und Fachkräfte anbietet.

"Wir lernen für ihr Leben gern!" prangt als Schriftzug auf dem fast 14 Meter langen roten Sattelauflieger, der jetzt drei Tage lang auf Gelände des Feuerschutztechnischen Zentrums des Kreises Düren in Kreuzau-Stockheim geparkt war. "Wir", das waren in diesem Fall 32 Führungskräfte von Feuerwehren und Brandschutztechniker aus dem gesamten Bereich der Bezirksregierung Köln, darunter drei aus dem Kreis Düren. Sie nutzten die Gelegenheit, sich in dem 400.000 Euro teuren Truck des Instituts der Feuerwehr NRW in Sachen vorbeugender Brandschutz praxisorientiert weiterzubilden. Für derartige Schulun-gen ist der Lastwagen – ein Einzelstück - bestens ausgerüstet. So gibt es in dem Auflieger vier Räume, in denen verschiedenste bauliche und anlagentechnische Elemente des Brandschutzes installiert sind.

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"Wir lernen für ihr Leben gern!": Mit diesem Slogan auf seinem Seminarfahrzeug trifft das Institut der Feuerwehr NRW den Nagel auf dem Kopf.

"Wir lernen für ihr Leben gern!": Mit diesem Slogan auf seinem Seminarfahrzeug trifft das Institut der Feuerwehr NRW den Nagel auf dem Kopf.

Das Fahrzeug, das 2006 in Betrieb gegangen ist, enthält beispielsweise eine komplette, voll funktionsfähige Brandmeldeanlage mit aufgeschalteter Brandfallsteuerung. Verschiedene ortsfeste Löschanlagen sowie Rauch- und Wärmeabzugsanlagen sind ebenso vorhanden wie unterschiedliche bauliche Abschottungssysteme. Diese Einrichtungen des vorbeugenden Brandschutzes sind Pflicht in Sonderbauten wie Schulen, Kindergärten der Krankenhäusern. In nachgespielten Einsatzsituationen sammelten die Teilnehmer der den Seminare Erfahrungen, die sich im Ernstfall als lebensrettend erweisen könnten.

Im Jahr 2007 steuert das Institut der Feuerwehr mit seinem rollenden Seminarraum lan-desweit sechs andere Orte an, um dort weitere Fachkräfte zu schulen. Mit Unterbringung und Arbeitsbedingungen auf dem Gelände der Kreisbrandschutzzentrale in Stockheim war Regierungsbranddirektor Bernd Rohr sehr zufrieden.


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