Gedi Hampe referiert

Düren: Vortragsreise in den Kibbutz
Von Redaktion [30.11.2006, 08.52 Uhr]

„Davids Wasserfall“ im Nachal David (Tal Davids)  in unmittelbarer Nähe zum Kibbutz Ein Gedi.

„Davids Wasserfall“ im Nachal David (Tal Davids) in unmittelbarer Nähe zum Kibbutz Ein Gedi.

Die Oase am tiefsten kontinentalen Punkt der Erde - 417 Meter unter NN. – ist in eine eindrucksvolle Wüstenlandschaft am Rande der Judäischen Wüste eingebettet. Die geographische Lage am syrisch–afrikanischen Graben, kombiniert mit einem trockenen Klima, dem höchsten Sauerstoffgehalt der Erde und viel Süßwasser, hat eine einzigartige Oase geschaffen. Schon viele Jahrhunderte lang zieht sie erholungssuchende Menschen an. Das Tote Meer ist das salzhaltigste und mineralreichste Gewässer der Erde und heute vom austrocknen bedroht.

Vorgestellt wird sie auf Einladung der Jülicher Gesellschaft gegen das Vergessen und für die Toleranz e.V. von Gedi Hampe. Die Israelitin ist in Köln geboren und lebt jetzt im Kibbutz Gedi. Der Vortrag findet am Mittwoch, 6. Dezember, in der Dürener Stadtbibliothek,
Stefan-Schwer-Straße 6, ab 19.30 Uhr statt.

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Seiten (Westen, Norden, Osten) eingeschlossen, mehrere Autostunden auf einer unbefestigten Strasse von der nächsten größeren Siedlung entfernt. Der Anbau von Gemüse und Früchten war der Hauptwirtschaftszweig der jungen „Kibbutzniks“. Der Traum der Gründer war es, eine blühende Siedlung am Ufer des Toten Meeres zu errichten - heute ein einzigartiger Botanischer Garten.

Ein Gedi ist der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge in die Region. Historische Sehenswürdigkeiten – die Herodes-Festung Massada, die Höhlen von Qumran sowie das Davids-Tal liegen in unmittelbarer Nähe, Jerusalem nur eine Stunde Autofahrt entfernt.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Kontakt ist über Gabriele Spelthahn mögich, e-mail: gabriele_u._heinz-spelthahn@t-online.de


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