Gemeinschaftsstand

Kreis Düren auf der Expo Real 2006
Von Redaktion [20.10.2006, 10.59 Uhr]

Grenzüberschreitend und innovativ präsentiert sich vom 23. bis 25. Oktober der Gemein-schaftsstand „1aachen“ auf der Expo Real. Der Kreis Düren nimmt gemeinsam mit der StädteRegion Aachen, den Kreisen Euskirchen und Heinsberg sowie der Parkstad Lim-burg und der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens an der wichtigsten Fachmesse für Gewerbeimmobilien teil.

„Unser Messestand hat sich zu einer wichtigen Plattform des Regionalmarketings für die Euregio entwickelt“, berichtet Fritz Rötting, IHK-Geschäftsführer und Organisator des Messeauftritts. Wie in den vergangenen Jahren werben Unternehmer, Wirtschaftsförderer und Politik gemeinsam für die Region. Mit der erstmaligen Teilnahme der Deutschsprachi-gen Gemeinschaft Ostbelgiens und des Kreises Euskirchen ist die Flächenabdeckung nun komplett. Fritz Rötting bekräftigt: „Die Region hat viel zu bieten. Wir müssen es offensiv nach außen tragen.“

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Insgesamt präsentieren sich 26 Firmen und Institutionen aus der Region auf dem Aache-ner Gemeinschaftsstand. Mit dem Solarkraftwerk und dem Forschungszentrum in Jülich zeichnet sich der Kreis Düren besonders als ein „Energetischer Standort“ aus. Hans-Martin Steins, Kreis Düren: „Der Kreis Düren hat viel zu bieten. Wir wollen das Solarkraft-werk in Jülich, das EuRegionale-Projekt ‚Indeland’ und die Teststrecke in Aldenhoven vor-stellen und damit weitere Investoren interessieren.“

Zukunftsgerichtet zeigt sich der „1aachen“-Stand beim Tag der Region am Montag, 23. Oktober. Unter dem Motto „Mit Energie in die Zukunft“ informieren hochkarätige Ge-sprächspartner über die Region Aachen. Auf dem Podium ist auch Landrat Wolfgang Spelthahn, der gemeinsam mit anderen Landräten und Bürgermeistern der Aachener Re-gion das diesjährige Thema in einer Talkrunde präsentiert.

Rund 1500 Aussteller betreiben in München Standortmarketing. 17.000 Besucher werden erwartet. "Auf den ersten Blick erscheint das wenig. Doch es sind die nur Fachleute, Inves-toren und Politiker, die in der Immobilienszene wirklich etwas bewegen", weist Rötting auf den Wert der Messe als Kontaktbörse hin.


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