Begleitprogramm im Freilichtmuseum

In Kommern „Im Strudel des Nationalsozialismus“
Von Redaktion [17.08.2006, 17.33 Uhr]

"Wie konnte das alles nur geschehen?" Auf diese Frage erhielten Kinder und Jugendliche, die nach dem Krieg in Köln aufwuchsen, oft die Antwort, dass in Köln alles nicht so schlimm gewesen sei. Hitler habe wegen seiner Unbeliebtheit dort einen großen Bogen um die Stadt gemacht. Der Kölner "an sich" habe fest im katholischen Glauben gestanden, sei zumindest im "inneren Widerstand" gewesen.

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Theater Abgelehnt Köln untersucht zur Dauerausstellung „WirRheinländer“ in einer Matinee im Freilandmuseum Kommern am Sonntag, 3. September, anhand von Originalzitaten aus Zeitungen, Protokollen, Bekanntmachungen, Briefen und anderen Dokumenten, wie es wirklich war in Köln zwischen 1933 und 1945. Dabei bewegen sich die Zuschauer ab 11.30 Uhr im Tanzsaal unter Leitung einer "Fremdenführerin" mit Musikbegleitung zu den einzelnen Stationen im Museum und in der Ausstellung WirRheinländer.

Karten zur Veranstaltung kosten im Vorverkauf 10, an der Tageskasse 12 Euro.


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