Begleitprogramm im Freilichtmuseum

„Der Rheinländer“ in Kommern
Von Redaktion [02.08.2006, 07.26 Uhr]

Alle reden vom Rheinländer, aber keiner kennt ihn. Jedenfalls weiß kaum einer, woher er stammt, wovon er gelebt hat und wie er gestorben ist. Genau so ist es mit dem Rheinland, dessen Grenzen weitgehend im Dunkeln liegen. Und was ist mit den rheinischen Helden und wer hat ihnen die Denkmäler errichtet? Wer ist überhaupt ein Held am Rhein? Adenauer oder Ostermann? Marx oder Meißner? In einer historischen Matinee stellt der Landschaftsverband Rheinland in Zusammenarbeit mit dem Lions Club Euskirchen-Veybach das Programm „Der Rheinländer“ vor.

Werbung

Der Rheinlandhistoriker Dr. Martin Stankowski weiß am Sonntag, 20. August, ab 11.30 Uhr die Antworten auf diese Fragen, aber Fritz Litzmann, alias Rainer Pause, weiß noch mehr. Denn er hat als Alterspräsident des Heimatvereins Rhenania die rheinische Geschichte nicht nur mit erlitten, sondern mitgestaltet. Das Rheinland, seine Helden, seine Grenzen, seine Denkmäler - das ist die Substanz dieser historischen Matinee.

Tickets gobt es im Vorverkauf zu 13, an der Tageskasse für 16 Euro. Der Reinerlös dieser Veranstaltung kommt der Jugendförderung im Kreis Euskirchen zugute.


Dies ist mir was wert:    |   Artikel veschicken >>  |  Leserbrief zu diesem Artikel >>

NewsletterSchlagzeilen per RSS

© Copyright 2017 Presse- und KulturBüro Schenk + Schenk | Datenschutz

Das Brenzlicht

Mehr Zivilcourage
Es gehört Zivilcourage dazu, Kritik zu üben an einer Preisverleihung, die Zivilcourage auszeichnet und sich gegen das Vergessen der Greueltaten der Nazis positioniert. Toleranz – so die Namensergänzung der veranstaltenden Jülicher Gesellschaft – gehört dazu, um auszuhalten, wenn von vier zu Ehrenden drei als Nebenprodukt behandelt werden und der einzige, durchaus nicht unumstrittene Ausgezeichnete vom Laudator eine Würdigung erfährt, die nicht nur einige Menschen befremden dürfte.  [01.03.2017, 07.54 Uhr]  >>

Alle Brenzlichter >>

Top-Thema

Freiflug über die "Sophie"
Der Barmener Olaf Kiel ist begeisterter Pilot von Multi- und Quadrokoptern, landläufig auch als Drohnen bekannt. Zwei bis dreimal in der Woche startet er in die Jülicher Börde mit seinem großen Koffer im Gepäck. Gut geschützt liegt darin die in Einzelteile zerlegte Flugmaschine, denn erst vor Ort werden die Rotoren angeschraubt und die Kamera in die Lagerung, die so genannte Gimbal, eingehängt.  [08.04.2017, 07.42 Uhr]  >>

Stadtteile

Kita „Die kleinen Strolche“: Jubiläumsfeier eine Woche lang
„Was wollen wir trinken sieben Tage lang?“, heißt ein ziemlich bekanntes Fest- und Feierlied. Da so ein 50-jähriges Jubiläum bei der Kita „Die kleinen Strolche“ in erster Linie ein Fest für die Kinder ist, hat sich das Team der Einrichtung überlegt, mit den Kindern, die sie im Moment besuchen, kräftig und sieben Tage lang zu feiern. Es geht los mit dem Dasda Theater, das am Donnerstag, 27. April, das Stück Petterson und Findus im Dietrich-Bonhoeffer-Haus, Düsseldorfer Straße 30, für die Kita-Kinder aufführen wird.  [26.04.2017, 13.58 Uhr]  >>
Im Heckfeld Geschmack am Glauben finden
Einen Ruhepol im Alltag finden. Innehalten, dem eigenen Getriebensein im Leben regelmäßig einen Ort des Atemholens zu geben, dazu dienen Exerzitien im Alltag. Seit fast 20 Jahren wird in St. Rochus Jülich diese Tradition in der Fastenzeit gepflegt. [09.04.2017, 14.12 Uhr]  >>

Vereine

Lebendiges Geschichtsgedächtnis [09.04.2017, 14.51 Uhr]  >>
Bestehen unter des Meisters Augen [09.04.2017, 13.19 Uhr]  >>

Immer auf dem Laufenden



Newsletter >>

JüLicht auf Ihrer Site

Sie können unsere aktuellen Schlagzeilen auf Ihrer Website präsentieren - hier steht, wie >>.

Kontakt

Welches Anliegen Sie auch immer bewegt, über unser Kontaktformular >> können Sie mit uns in Verbindung treten.

Werbung