Aus dem Polizeibericht

Düren: Fahndung nach Weiberfastnachts-Schläger
Von Redaktion [20.06.2016, 14.55 Uhr]

Bereits an Weiberfastnacht kam es zu einer gefährlichen Körperverletzung in der Gutenbergstraße, bei der mehrere Schüler aus Hürtgenwald und Düren zum Teil schwer verletzt wurden (siehe Pressebericht der Kreispolizeibehörde Düren von Donnerstag, dem
18.02.2016).

Aus einer verbalen Auseinandersetzung zwischen zwei 17 und 19 Jahre alten Schülern wurde bald eine handfeste Schlägerei. Am Ende wurde auf den jüngeren, am Boden liegenden Geschädigten mehrfach eingetreten. Auch der 19-Jährige wurde im weiteren Verlauf angegriffen. Schließlich flüchteten die Täter und attackierten dann den 17 Jahre alten Dürener, der letztlich, so wie die beiden ersten Opfer auch, nach einer rettungsdienstlichen Behandlung vor Ort stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden musste.

Im Zuge der Ermittlungen ordnete das Amtsgericht Aachen nun die Veröffentlichung eines Lichtbildes einer Überwachungskamera sowie zweier Videosequenzen an.

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Die Polizei fragt: Wer kennt die Täter und kann Hinweise zu ihrer Identität geben? Gesucht werden unter anderem die bereits auf dem Lichtbild erkennbaren Tatverdächtigen, die wie folgt beschrieben werden:

Bei der ersten Person soll es sich um einen als Pandabär verkleideten Mann gehandelt haben. Sein Alter schätzten alle Geschädigten auf etwa 20 Jahre, seine Größe auf circa 175 cm bei einer leicht dicklichen Statur. Seine Haarfarbe war blond.

Die zweite Person trug eine Weste mit der Aufschrift "FBI" oder "SEK". Von gleichem Alter, war dieser Gesuchte eher schlank und ungefähr 165 cm groß. Auffallend bei ihm waren ein leicht herunterhängendes, linkes Auge und ein "Undercut"-Haarschnitt.

Ein dritter Täter, der offensichtlich nur bei dem Vorfall auf der Gutenbergstraße anwesend war, wurde ebenfalls auf etwa 20 Jahre geschätzt. Seine, als normal eingeschätzte, Figur hatte er mit einem Tarnoutfit kostümiert.

Wer Angaben zu den gesuchten Personen machen kann, sollte umgehend Kontakt zur Kriminalpolizei unter der Rufnummer 02421 949-8121 aufnehmen. Außerhalb der sind Hinweise an die Leitstelle unter der Telefonnummer 02421 94 möglich.


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