Infoabend „Neues aus der Orthopädie und Unfallchirurgie“

Über Brüche, Fußfehlstellung und Arthrose in Düren
Von Redaktion [02.05.2016, 06.10 Uhr]

Der Infoabend „Neues aus der Orthopädie und Unfallchirurgie“ des St. Augustinus Krankenhauses Düren-Lendersdorf in Kooperation mit der AOK Rheinland-Hamburg findet am Dienstag, 3. Mai, um 18 Uhr im Großen Saal der evangelischen Gemeinde Düren, Wilhelm-Wester-Weg, in Düren statt. Der Eintritt ist für alle Interessierten frei.

Über Brüche der Wirbelkörper und des Beckens beim älteren Patienten informiert Privatdozent Dr. med. Thomas Dienstknecht, neuer Oberarzt der Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie im St. Augustinus Krankenhaus. Aktuelle Entwicklungen in der Endoprothetik ist anschließend das Thema von Dr. med. Thomas Kruppa, neuer Oberarzt der Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie im St. Augustinus Krankenhaus.

Und über Diagnostik und Therapie des Hallux valgus (Fehlstellung im Vorfuß) referiert zum Abschluss Dr. med. Stefan Porten, Oberarzt der Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie. Moderiert wird die Veranstaltung, bei der die Mediziner anschließend Fragen beantworten, von Dr. med. Jörn Hillekamp, Leitender Chefarzt der Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie im St. Augustinus Krankenhaus.

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Die stetige medizinische Weiterentwicklung in der Orthopädie und Unfallchirurgie bringt immer wieder neue Erkenntnisse und Vorteile in der Patientenversorgung hervor. So erfordern z.B. Knochenbrüche bei älteren Patienten eine andere Aufmerksamkeit als bei jüngeren Menschen. Verringerte Knochendichte, altersbedingte Arthrose, abnehmende Kraft und mehr mögliche Begleiterkrankungen müssen bei Diagnostik und Therapie berücksichtigt werden.

Bestehende Endoprothesen müssen nach einem Sturz vielleicht zunächst entfernt werden. Neue Informationen für Patienten gibt es auch aus dem Bereich der allgemeinen Endoprothetik und somit für den gesamten Bewegungsapparat des Menschen. Neu einzusetzende Implantate werden zudem auf die Bedürfnisse des Patienten angepasst. Ziel ist es, die Patienten so mobil wie möglich zu erhalten, damit sie ihren Alltag möglichst lange selbstständig gestalten können.


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